Die Zähne, unser Aushängeschild: Darum lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung

Unsere Zähne sind unser Aushängeschild, eines der ersten Dinge, die andere Menschen an uns sehen. Je gepflegter sie sind, desto positiver ist der erste Eindruck, den wir hinterlassen. Gleichzeitig lässt uns ein schönes Gebiss selbstbewusst wirken. Mit guten Zähnen lächelt es sich einfach leichter und dem offenen Auftreten steht nichts im Weg. Doch wenn Löcher und kaputter Zahnschmelz die Kauleiste zieren, vermeidet man es, frei zu lachen. Man fristet sein Dasein verhalten und im schlimmsten Fall sogar unter Schmerzen.

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, warum Menschen den Zahnarzt meiden. Angstpatienten fürchten beispielsweise die Behandlung, anderen Menschen fehlt schlichtweg das nötige Kleingeld – so klein sind die Beträge, die für Zahnerhalt und Zahnersatz fällig werden, nämlich nicht. Die Ergo Direkt Zahn ist eine Zahnzusatzversicherung, die Patienten die finanzielle Last der Zahnbehandlung erträglicher macht und somit eine Investition in ein zufriedenes und schmerzarmes Leben ist.

So funktionieren Zahnzusatzversicherungen

Hierzulande hat man das Glück, dass Krankenkassen einige Behandlungen übernehmen. Doch regelmäßig nehmen auch diese Streichungen von Leistungen vor, was dazu führt, dass immer mehr Menschen die Therapie aus eigener Tasche finanzieren müssen. Gleichzeitig führt der ungesunde Lebensstil mit seiner zuckerreichen Ernährung dazu, dass Karies immer häufiger wird. Schon bei kleinen Kindern stellen Zahnärzte zunehmende Probleme fest, darunter auch Schmelzdefekte, die immer früher zu Kronen, Wurzelbehandlungen und Zahnsanierungen führen. Die Nachfrage nach Zahnersatz steigt also und zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten.

Wohlhabende Menschen verfügen über die finanziellen Mittel, den Zahnersatz zu bezahlen. Geringverdienern, Rentnern oder Alleinerziehenden bleibt dies oft verwehrt. Am meisten schlägt dabei der Zahnersatz, also das Setzen von Kronen, Brücken oder eines komplett neuen Gebisses zu Buche. Drei- bis vierstellige Beträge sind keine Seltenheit.

Genau für diese Fälle haben Versicherungsanbieter die Zahnzusatzversicherungen ins Leben gerufen. Diese steigen da ein, wo die gesetzliche Krankenkasse an ihre Grenzen stößt, nämlich wenn es darum geht, die Restbeträge zu begleichen, die von der Krankenversicherung nicht gedeckt werden.

Augen auf bei der Tarifwahl

Zahnzusatzversicherung ist nicht gleich Zahnzusatzversicherung. Wer sich für Zahnerhalt oder -ersatz versichern möchte, sollte daher genauer hinsehen.

Zahnversicherung Direkt ohne Wartezeit

Die Ergo Direkt Zahnversicherung gehört zu den wenigen Policen auf dem Markt, die Versicherungsschutz ohne Wartezeit bei Zahnersatz anbieten. Dabei trägt sie in der Regel 100 % von dem Satz, den auch die gesetzliche Krankenkasse übernimmt. Somit verdoppelt sich für Patienten, die eilig Zahnersatz benötigen, der Anteil, der bezahlt wird. Dadurch schrumpft der Eigenanteil beträchtlich. Nachdem der Patient die Zahnarztrechnung erhält, reicht er diese bei der Ergo ein. Nach der Prüfung der Forderung überweist diese dem Patienten dann genau den Betrag, den auch die Kasse beigesteuert hat. Vor allem bei dringend nötigen Behandlungen lohnt sich diese kostengünstige Versicherung.

Wohlfühlpaket im Bereich Zahnzusatz

Wer mehr Leistung möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Schon vor Abschluss der Versicherung muss der Patient sein Alter angeben und vorhandene Zahnlücken anmelden. Diese können dann gegen einen Aufpreis mitversichert werden. Das bedeutet, die Zusatzversicherung übernimmt einen beträchtlichen Prozentsatz, falls die Lücke durch Zahnersatz gefüllt wird. Andere Anbieter versichern vorhandene Lücken nicht mit.

Je nach Alter und Anzahl der Zahnlücken steigt der Preis für den jeweiligen Tarif stark an. Wer solch eine Versicherung in Anspruch nehmen möchte, sollte dies also früh tun – im besten Fall bevor Probleme an den Zähnen auftreten. So zahlt man zwar länger, hat aber mehr Chancen auf Kostenübernahme. Die Krux an diesen Wohlfühlpaketen ist die lange Wartezeit: Kosten werden erst dann tarifgemäß übernommen, wenn man sechs oder zwölf Monate versichert war. Ist anzunehmen, dass ein ersetzter Zahn schon lange kaputt war, kann die Versicherung die Leistung verwehren.

Nie ohne Zähne, nie ohne Zahnzusatzversicherung

Welche Option die beste ist, ist eine Frage der persönlichen Situation. Wer immer wieder Probleme mit dem Gebiss hat, kann sogar über eine Kombination beider Tarifarten nachdenken. So können eilige Schäden schnell behandelt werden, während die große Police in der Zukunft eingreifen kann. Wer weiß, wie viel Zahnsanierung kosten kann, denkt wahrscheinlich nicht zweimal über den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung – also bitte lächeln!

Wassergrill vs. Kohlegrill

Nicht nur in Corona-Zeiten sollte die Gesundheit an erster Stelle stehen. Auch beim Grillen ist einiges zu beachten, um die eigene Gesundheit nicht zu gefährden: Dies gilt sowohl für das Grillen im Privathaushalt als auch in einer Gastronomie. Worauf Sie beim Grillen achten sollten und warum ein Wassergrill eine gute Alternative zum Kohlegrill ist, erfahren Sie hier. 

Was ist ein Wassergrill?

Ein Wassergrill wird mit Strom betrieben und der Rost ist eine Besonderheit: Anders als bei einem herkömmlichen Kohlegrill ist der Rost hohl, da Wasser durch die einzelnen Röhrchen geleitet wird. Somit erhitzt sich der Rost durch die Elektrizität und gleichzeitig hat das Wasser einen kühlenden Effekt, wodurch das Grillgut nicht verbrennt. 

Zudem befindet sich unter dem Rost keine Kohle, sondern ein Wasserbecken. 

Warum ist ein Wassergrill eine bessere Grillvariante?

Ein Wassergrill ist deutlich umweltfreundlicher als ein Kohlegrill. Durch die elektronische Beheizung wird weniger CO2 ausgestoßen, wodurch die Zubereitung des Grillguts klimaneutraler erfolgt. 

Zudem ist auch der Schadstoffausstoß geringer. Bei einem Kohlegrill wird die Kohle durch Funkenschläge und Windböen aufgeschleudert. In diesem Zuge gelangen die schädlichen Kohlereste in die Luft und setzen sich in der Umwelt ab.

Bei einem Wassergrill ist das anders. Zum einen wird nicht mit Kohle geheizt und zum anderen liegt der Schadstoffausstoß bei (fast) null. Schadstoffe, die sich beim Grillen absetzen, gelange nämlich nicht in die Umwelt, sondern fallen in das Wasserbecken unter dem Rost. In diesem verklumpen die Partikel automatisch, wodurch sie nicht mehr herumgewirbelt werden können.

Ein Wassergrill hat noch weitere gesundheitliche Vorteile gegenüber einem Kohlegrill: Gerade in der Corona-Zeit schützen wir uns mit Schutzmasken und verhindern so, dass gefährliche Partikel in unsere Atemwege eintreten. Doch genau das passiert beim Grillen. Zudem essen die meisten verbranntes Grillgut in vielen Fällen trotzdem. Aber diese schwarzen Stellen sind krebserregend. Mit einem Wassergrill sind Sie beim Grillen auf der sicheren Seite. Durch das Wasser, dass durch die Röhrchen fließt, brennt das Essen nicht an und das Fleisch bleibt gesund, zart und saftig. 

Was kann man auf einem Wassergrill zubereiten?

Auf einem Wassergrill können Sie leckeres Grillgut zubereiten. Sowohl Fisch- als auch Fleischspeisen bieten sich an. Doch auch Gemüse, exotisches Obst und Käse dürfen gerne auf dem Wassergrill gegart oder gegrillt werden. Übrigens können Sie auf einem Wassergrill auch noch tolle andere Speisen zubereiten. Mit einem Aufsatz ist es zudem möglich, Crêpes, Pancakes, Omelettes und andere Süßspeisen wie Waffeln zuzubereiten. Ein echtes Multifunktionsgerät!

Wassergrill: Privatgebrauch vs. Gastronomiebedarf 

Und für welchen Gebrauch lohnt sich nun ein solcher Wassergrill? Dieser ist sowohl für Privathaushalte aus auch Restaurants sehr gut geeignet. Kleine Modelle finden in ein bis zwei Personenhaushalte Platz und in der Gastronomie lohnt sich die Investition in einen größeren, professionellen Wassergrill. Im Zuge der nächsten Investition in diverse Großküchentechnik können sich Restaurantbesitzer die Anschaffung eines Wassergrills einmal überlegen. Die Vorteile sind jedenfalls zahlreich. Leckere Speisen gelingen sowohl Profi- als auch Hobby-Köchen im eigenen Garten garantiert. 

Investition in einen Wassergrill

Ein Wassergrill ist somit eine tolle Anschaffung für den Privathaushalt und für Restaurants zugleich. Die Variation der Speisen ist riesig und auch die Umwelt sowie die eigene Gesundheit danken es Ihnen, dass Sie sich für einen Wassergrill entschieden haben und somit die Entscheidung gegen einen Kohlegrill gefallen ist. Die Investition selbst ist meist nicht einmal groß. Einen Wassergrill können Sie bereits für kleines Geld kaufen und nutzen. Achten Sie nur immer darauf, dass Sie auch einen passenden Stromanschluss parat haben. Ohne Strom können Sie das leckere Grillgut leider nicht zubereiten. 

Fazit 

Mit einem Wassergrill entscheiden Sie sich für die Zukunft des Grillens und können sowohl herzhafte als auch süße Speisen in kürzester Zeit zubereiten. 

Sicher durch die Krise – die passende Schutzmaske finden

Was wir bisher nur aus Asien kannten, wird nun auch hierzulande Alltag. Die Maskenpflicht, welche die Regierung im Rahmen der Corona Pandemie ausgesprochen hat, macht den Mundschutz nun zu einem notwendigen Accessoire. Neben Einweghandschuhen und Kontaktbeschränkungen gehört das Bedecken von Mund und Nase jetzt einfach dazu.

Das Nutzen einer Mund Nasen Bedeckung soll den Träger in alltäglichen Situationen vor einer Infektion mit COVID-19 schützen. Doch Atemschutz ist nicht gleich Atemschutz. Zahlreiche Modelle gibt es auch dem Markt. Wer aus dem medizinischen Bereich stammt und mit einer Schutzmaske Erfahrung hat, weiß in der Regel, worauf man dabei achten muss. Doch auch für Laien in diesem Bereich ist es nun wichtig, sich zu informieren, um sich erfolgreich vor einer Ansteckung mit Corona zu schützen.

So funktionieren Atemschutzmasken

Die grundlegende Idee eines Mundschutzes ist es, den Träger vor einer Tröpfcheninfektion zu bewahren. Wer unwissentlich einen Virus in sich trägt und sich in öffentlichen Räumen wie Bussen oder Geschäften aufhält, kann nicht immer garantieren, keine Viren an andere abzugeben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass jeder Bürger in solchen Situationen eine Mund Nasen Bedeckung trägt. Sollten Viren in kleinen Speicherpartikeln in der Luft zirkulieren, verhindern die Masken, dass Menschen im gleichen Raum diese Partikel einatmen. So soll die hohe Ansteckungsgefahr des Corona Virus erfolgreich verringert werden.

Während Baumwollmasken, die viele Menschen jetzt nutzen, hauptsächlich den Träger schützen, können medizinische Masken mit Filterfunktion gemäß FFP2 oder FFP3 auch andere Menschen schützen, indem sie die Luft filtern, die der Träger ausatmet.

Unterschiede zwischen medizinischen Atemschützen und Baumwollmasken

Medizinische Schutzmasken werden auch gerne Operationsmasken genannt. Dies liegt daran, dass sie meist in Krankenhäusern verwendet werden, wenn das Personal am Patienten arbeitet. Um sich selbst und andere Patienten vor einer Querinfektion zu bewahren, tragen die Mitarbeiter Masken mit Filterfunktion. Häufig sind das die weißen oder grünen Masken, die entweder mit Hilfe eines Vliesstoffes in der Mitte oder durch eine spezielle Faltung Viren aus der Luft herausfiltern können.

Doch im Umgang mit hochinfektiösen Corona Patienten reicht eine herkömmliche Maske nicht aus. Um sicherzugehen, dass keine Übertragung des gefährlichen Virus stattfindet, muss Krankenhauspersonal auf Mundschutzmasken mit speziellen Filtersystemen zurückgreifen. Die FFP2- und FFP3-Masken verfügen über ein Ventil, das auch die Ausatem-Luft des Trägers filtert und somit keine eventuellen Erreger des Trägers übertragen kann. Zudem schützen die Corona-Masken auch vor Giftstoffen in der Luft und sind deshalb für den Katastrophenfall gedacht.

In den letzten Monaten gab es, was Schutzausrüstung für Krankenhaus- und Pflegepersonal betrifft, schwere Lieferengpässe. Durch alternative Beschaffungswege hat sich die Situation zwar gebessert, aber dennoch sollten medizinische Atemschutzmasken dennoch Mitarbeitern im Gesundheitswesen vorbehalten sein. Für die Arbeit am Patienten sind diese Masken derzeit unerlässlich.

Baumwollmasken hingegen schützen hauptsächlich den Träger der Maske. Das Prinzip der Solidarität im Kampf gegen Corona und die Maskenpflicht sorgen dafür, dass jede Person sich in öffentlichen Räumen selbst schützt, was bei der richtigen Handhabung eines Mundschutzes auch sehr effektiv ist. Allergiker oder chronische kranke Menschen, die der Risikogruppe angehören, sollten aber dennoch das Tragen einer medizinischen Einwegmaske

Medizinische Masken nennt man in der Fachsprache MNS, also Mund Nasen Schutz, während die Masken für Privatpersonen in der Regel als MNB, Mund Nasen Bedeckung, bezeichnet werden.

Die richtige Handhabung einer Schutzmaske

Bisher waren Mundschutzmasken nur Bestandteil von Pflegeberufen. Während Krankenschwester oder Ärzte den richtigen Umgang mit einer Maske in der Ausbildung gelernt haben, wissen andere Menschen nicht viel darüber und sind nachlässig, was die richtige Nutzung angeht.

Doch es ist essentiell für den Schutz vor einer Ansteckung mit Corona, dass die Maske korrekt verwendet wird.

Regelmäßiges Waschen

Nach jedem Gebrauch sollte man die Schutzmaske in einem verschließbaren Plastikbeutel verstauen und sie daheim bei 60 Grad oder mehr waschen. Nur so werden Viren und Bakterien im Stoff abgetötet.

Richtiges Anziehen

Beim Anlegen der Maske ist darauf zu achten, dass man nur die Bänder, nicht die Bedeckung selbst berührt. Zudem sollte der Mundschutz ordentlich über Mund und Nase abschließen. Bei Durchfeuchtung muss die Maske gewechselt werden.

Wenn hinter dem Schwitzen eine Krankheit steckt

Schweißperlen auf der Stirn, große nasse Flecken unter den Achseln, feuchte Hände und Füße, schweißgebadet in der Nacht? Schwitzen gehört eigentlich zu den natürlichen Prozessen des Körpers und ist wichtig für die Gesundheit. Doch zu viel des Guten, ist leider nicht wirklich immer gut. In manchen Fällen entpuppt sich das Schwitzen als Krankheit. Was kann hinter übermäßigem Schwitzen stecken? Welche Behandlungsmethoden gibt es?

Warum ist Schwitzen gesund?

Der menschliche Körper ist mit über 2 Millionen Schweißdrüsen versehen. Schwitzen ist beim Menschen also vorprogrammiert. Warum? Aus zwei wichtigen Gründen.

Zum einen spielt es eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Körpertemperatur. Das Schwitzen könnte also als eine Art Klimaanlage angesehen werden, die dafür sorgt, dass die Körpertemperatur stetig bei 37 Grad bleibt. Sobald es an warmen Sommertagen oder beim Sport die 37 Grad zu übersteigen droht, wird im Zwischenhirn die Information an die Nervenbahn in der Haut mit dem Befehl zum Abkühlen geschickt. Die „Schleusen“ öffnen sich und der Schweiß fließt.

Zum anderen beeinflusst das Schwitzen auch unsere Gesundheit. Durch den Vorgang wird der Körper von Stoffwechselschlacken und Giftstoffen gereinigt. Diese werden über die Haut ausgewaschen. Daher ist das Schwitzen ein wichtiges Element bei dem Reinigungsvorgang des Körpers.

Es ist daher gesund, öfters ins Schwitzen zu kommen. Sport und ein regelmäßiges Fitnesstraining sind eine gute Hilfe dabei.

Starkes Schwitzen – was ist die Ursache?

Wer stark schwitzt, muss nicht unbedingt krank sein. Manche Menschen neigen einfach zu einer verstärkten Schweißproduktion. Ursachen für verstärktes Schwitzen und Schweißausbrüche können auch Begleiterscheinungen bei folgenden Gegebenheiten sein:

  • Nervosität
  • Wechseljahre
  • Schwangerschaft und Wochenbett
  • Nebenwirkung von Medikamenten
  • Drogen- und Alkoholabhängigkeit

Allerdings ist der Übergang zu krankhaften Schwitzen oft fließend. Es kann nicht pauschal gesagt werden, wann Schwitzen als Krankheit gilt und wann nicht, da der Körper eines jeden sich doch unterscheidet. Wer stark schwitzt, kann dies möglicherweise mit einigen Hausmitteln und Tipps sogar selbst in den Griff bekommen.

Schwitzen als Anzeichen einer Krankheit

Nichtsdestotrotz kann hinter der erhöhten Schweißproduktion ein Anzeichen einer Erkrankung stecken. Leiden wie Parkinson, Unterzucker bei Diabetes, eine Schilddrüsenüberfunktion oder Mangelernährung können ein starkes Transpirieren verursachen.

Liegt eine Fehlfunktion des Schwitzens vor, spricht der Mediziner von Hyperhidrose oder Hyperhidrosis. Diese lässt sich in eine primäre und sekundäre Form unterteilen. Erstere gilt als idiopathische Hyperhidrosis und tritt vergleichsweise deutlich häufiger auf. Sie erscheint in der Pubertät und begleitet die Betroffenen das ganze Leben. Ausgelöst wird das verstärkte Schwitzen durch Nervosität, Aufregung oder ähnliche seelische Anspannungen. Ein schwerwiegendes Körperleiden liegt hier jedoch nicht vor.

Bei der sekundären Hyperhidrose steckt hinter dem Schwitzen eine Erkrankung. Infektionen wie Malaria oder Grippe, Tumore wie Lymphdrüsenkrebs oder Leukämie, Stoffwechselerkrankungen, hormonelle Störungen oder neurologische Erkrankungen verursachen ein vermehrtes Schwitzen – auch Nachtschweiß.

Austretender Schweiß ist zudem geruchlos. Der Geruch bildet sich erst, wenn Bakterien ihn verarbeiten. Wird das Schwitzen jedoch gleich mit einem käsigen, muffigen oder ranzigen Geruch begleitet, handelt es sich möglicherweise um eine Bromhidrose.

Schwitzen als Krankheit – was tun?

Wer mit natürlichen Mitteln oder sonstigen Tipps gegen starkes Schwitzen nicht erfolgreich war und aufgrund plötzlich auftretender Symptome das Schwitzen als Krankheit abstempelt, sollte sich an einen Arzt wenden. Dieser ermittelt zusammen mit dem Betroffenen die Ursache für das Leiden und empfiehlt passende Behandlungen oder Therapien.

Häufig wird eine Behandlung oder Therapie, wie die folgenden empfohlen:

  • Leitungswasser-Iontophorese: bei Schweißfüßen und Händen, mit Wasserbädern oder feuchten Elektroden werden die betroffenen Zonen mit schwachem Strom behandelt
  • Schweißhemmer, Antitranspirantien: beinhalten Metallsalze wie Aluminiumsalze
  • Botulinumtoxin: Botox wird in die Handflächen oder in Achselhöhle injiziert und blockiert damit die Schweißabsonderung
  • Medikamente: Antihidrotika bei übermäßigem Schwitzen durch primäre Hyperhidrose oder Psychopharmaka, Sedativa und Ähnliches bei psychischen Hintergründen
  • Operative Verfahren: Herausschneiden oder Auskratzen der Schweißdrüsen

Geburtstagsgrüße mit Blumen

Blumen sind eine kleine nette Geste und kommen als Geburtstagsgruß sehr gut an. Die Auswahl der Sorten von Blumen ist groß. Jeder hat einen anderen Geschmack von Blumen. Sollte man statt Blumen lieber Pflanzen verschenken? Welche Blumen eignen sich für welches Geburtstagskind? Mittlerweile bieten Floristen Sträuße zum Versand an.

Der perfekte Geburtstagsblumenstrauß

Die Auswahl des Straußes, hängt von der Person ab, die sie damit zum Geburtstag beschenken möchten und von der Jahreszeit. Zum Beispiel schenken Sie ihrer Freundin einen anderen Strauß, als ihren besten Freund. Um den perfekten Strauß zusammen zu stellen, sollte Sie ein paar Faktoren beachten.

Was ist beim Kauf zu beachten?

Vor dem Aussuchen der Blumen ist es wichtig, dass Sie sich die folgenden Fragen beantworten. Welche Person möchten Sie damit überraschen zum Geburtstag und wie lange kennen Sie sich schon? Muss dieser Strauß versendet werden, oder bin ich zu der Feier mit eingeladen und persönlich anwesend? Wollen Sie den Strauß mit einem Geschenk verschenken, oder als eine kleine nette Geste? Möchten Sie den Strauß alleine zusammenstellen, da es sich um Lieblingsblumen des Geburtstagskindes handelt oder sollen Monatsblumen mit integriert werden? Eine ganz wichtige Frage ist, mag das Geburtstagskind diese Blumen überhaupt, oder besteht eine Allergie darauf?

Welche Blumen passen zu welcher Person

Die hier genannten Blumensorten sind nur Beispiele und sollen Sie von ihrer Auswahl nicht beeinflussen. Auch ist es ratsam, sich in einen Blumengeschäft gut beraten zu lassen. Zu den beliebtesten Geburtstagsblumen zählen unter anderen Gerbera, Sonnenblumen, Rosen, Tulpen und Gladiolen. Möchten Sie eine Freundin beschenken, zum Beispiel empfiehlt sich Orchideen und Lilien. Sie verschenken diesen Strauß zum Geburtstag und möchten dem Geburtstagskind ein Dankeschön ausdrücken? Ein Strauß mit Calla‘s ist angebracht. Diese stehen für Sympathie und ist ein Glücksbringer. Ebenso wie Chrysanthemen, denen Glück und Gesundheit nachgesagt wird und dafür stehen.

Blumen versenden lassen?

Sie sind zu einen Geburtstag eingeladen und können aus verschiedenen Gründen nicht hingehen? Sie möchten dem anstehenden Geburtstagskind, trotz Ihrer Abwesenheit eine kleine Freude bereiten. Dies ist möglich und die Qualität der Blumen leidet beim Versand nicht darunter. Sie kommen beim Empfänger genauso frisch an, wie vom Versender verlassen.  Bevor Sie sich für einen Anbieter entscheiden, lesen Sie sich die Erfahrungsberichte und Bewertungen durch.

Die besten Onlineanbieter

Um zu Geburtstag Blumen versenden zu können und das sie an diesen Ehrentag ankommen, ist es wichtig, die Lieferzeiten zu beachten. Diese sind bei jeden Anbieter unterschiedlich und schwanken von einer Auslieferung am Tag der Bestellung und 2 Tagen. Ebenso sind die Versandgebühren unterschiedlich und schwanken stark. Aufgeführt hier ist die Top 3 der Anbieter.

  1. Platz Flora Prima

Die Auswahl der Blumensorten ist sehr groß und es kann individuell sein Wunschstrauß zusammen gestellt werden. Die Lieferung erfolgt binnen von 24 Stunden und eine Garantie von 7 Tage Frische gegeben. Allerdings sind die Lieferkosten bei Wunschterminen sehr hoch. Die Bewertungen von zufriedenen Kunden, können sich sehen lassen und spricht für den Anbieter.

  1. Platz Blume 2000

Auch hier ist ein großes Sortiment zu finden und Straußideen, für den jeweiligen Anlass. Zudem erfolgt die Auslieferung am selben Tag gegen ein hohes Porto, aber eine kurzfristige Bestellung ist damit möglich. Mit einer Bewertung mit 9/ 10 Punkten ist es ein sehr guter Anbieter. Eine 7 Tage Frischegarantie wird gegeben.

  1. Platz Fleurop

Es wird hier eine große Produktpalette angeboten zu fairen Preisen. Eine kurzfristige Bestellungen ist sowohl online, als auch in den Filialen möglich durch die 6000 Partnerfloristen weltweit. Am selben Tag erfolgt die Lieferung. Der Vorteil ist, dass eine persönliche Beratung genutzt werden kann. Selbst in den Niederlanden können Sie problemlos Blumen bestellen. Einfach unter Regiobloemist online bestellen.

Egal ob der Kauf in einen Geschäft oder online erfolgt, nicht der Wert der ausgegeben wurde, sondern der Gedanke zählt.

Wenn Schnarchen zum Problem wird

Viele Menschen leiden unter störenden Atemgeräuschen im Schlaf. Auch, wenn einen das Scharchen selbst nur wenig stört, kann es doch immer zu Atemaussetzern kommen bei heftigem Schnarchen. Wer laut schnarcht, schämt sich manchmal, bei Freunden oder der Familie zu übernachten. Damit nachts aber niemand mehr gestört wird durch häufiges Schnarchen, gibt es viele Tipps und Heilmittel. Bei hartnäckigem Schnarchen kann auch der Besuch eines Schlaflabors helfen. Hier wird eine Nacht lang von Fachärzten das Schlafverhalten überwacht und dokumentiert, es werden auch Dioden an Kopf und Oberkörper angeschlossen, welche die Organe überwachen. Anschließend kann mit einer guten Treffsicherheit diagnostiziert werden, welche Ursachen das Schnarchen hat.

Typische Ursachen für Schnarchen

Wer erkältet ist, schnarcht häufig. Diese Menschen können jedoch in einigen Fällen völlig ruhig schlafen, wenn sie gesund und die oberen Atemwege frei sind. Manchmal sind die Rachenmandeln stark vergrößert und drücken von außen auf den Nasenkanal. Die Rachenmandeln werden auch Polypen genannt und besitzen eine reinigende und entgiftende Wirkung. Sie können bei einigen Menschen stark vergrößert sein, dann kommt es häufig jede Nacht zu lautem Scharchen.

War die Nase einmal gebrochen oder ist die Nasenscheidewand verkrümmt, kann es ebenfalls zu dauerhaften Schlafgeräuschen kommen. Auch, wenn die oberen Atemwege aufgrund von Allergien oder Überempfindlichkeitsreaktionen verengt sind, tritt Schnarchen auf. Von einer zentralen Schlafapnoe wird dann gesprochen, wenn die Verbindungen des Gehirns zum zentralen Atemantrieb nicht richtig funktionieren, dies lässt sich in einem Schlaflabor leicht herausfinden.

Hausmittel gegen Schnarchen

Nach starkem Alkoholkonsum kann es passieren, dass diese Menschen plötzlich schnarchen. Diese Form des Schnarchens lässt sich ganz einfach dadurch beheben, keinen Alkohol mehr zu trinken. Sind die Atemwege verengt, kann ein abschwellendes Nasenspray für Linderung des Schnarchens sorgen. Allerdings dürfen abschwellende Nasentropfen oder -sprays nicht regelmäßig über einen längeren Zeitraum angewendet werden, da sich sonst eine Abhängigkeit bildet und die Nasenschleimhäute irreversibel gestört werden können. Eine gute Lösung, um Schnarchen ohne synthetische Pharmazie loszuwerden, sind Hilfsmittel wie Nasenpflaster. Hier gibt es weiterführende Informationen zu Nasenpflastern und wie diese angewendet werden.

HNO Ärzte empfehlen bei starkem, nächtlich wiederkehrendem und anhaltendem Schnarchen, dass die Körperlage während des Schlafens leicht schräg sein sollte. Dies kann durch ein spezielles Bett, mit höhenverstellbarem Kopfteil geschehen, für den Anfang können jedoch auch zwei bis drei Kopfkissen mehr als gewöhnlich helfen, um sich an die neue Schlaflage zu gewöhnen. Wem dies zu unbequem ist, der kann auch versuchen, das Kopfende vom Bett manuell zu erhöhen, indem zum Beispiel gleich dicke Bücher unter die Bettfüße im Kopfbereich gelegt werden. Es kann außerdem helfen, die Nase vor dem Zubettgehen mit Kochsalzlösung und einer Nasendusche aus der Apotheke zu spülen. Übergewichtige Menschen schnarchen statistisch gesehen häufiger als schlanke Menschen. Eine Diät kann also ebenfalls ein guter Weg sein, lästiges Schnarchen zu bekämpfen.

Getrennte Schlafzimmer wegen zu lauten Schnarchens?

Einige Ehepaare trennen sich nachts räumlich, wenn das Schnarchen des Partner zu störend wird. Auf Dauer sind damit jedoch nur die wenigsten Paare wirklich glücklich, sodass es sich empfiehlt, das Schnarchen an der Wurzel des Übels zu packen und gezielt zu behandeln. Eine Operation der Nase oder auch das operative Entfernen der Polypen sollten dabei als letzter Ausweg angesehen werden, wenn andere Mittel gegen Schnarchen nicht den gewünschten Effekt bringen. Bei einer Vollnarkose werden alle Organe beeinträchtigt, was mit vorangeschrittenem Alter eine ernst zu nehmende Gefahr darstellen kann. Wenn Kinder stark schnarchen zählt es jedoch zu den Routine-Eingriffen, dass die Polypen entfernt werden. Dies geschieht mittlerweile unter einer örtlichen Betäubung und kann in einer entsprechend eingerichteten HNO-Praxis ambulant durchgeführt werden. Es ist jedoch auch üblich, dass die Rachenmandeln ebenso unter Vollnarkose entfernt werden können. In diesem Fall wird ein Krankenhausaufenthalt von etwa drei Tagen nötig, wobei die erste Nacht vor dem Tag der Operation liegt.

Eine Operation bei Schnarchen ist immer dann sinnvoll, wenn es nachts beim Schlafen zu Atemaussetzern kommt. Diese können gefährlich werden. Kommt es hingegen zu einer Geräuschbeeinträchtigung, sollten andere Mittel vorgezogen werden, eine Analyse im Schlaflabor hilft dabei, zunächst die Auslöser für das Schnarchen zuverlässig herauszufinden.

Die Top 10 Fitness-Trends für 2020: So werden wir im neuen Jahr schwitzen.

Die Weihnachtsplätzchen sind bald aufgegessen und die Winterschlussverkäufe in greifbarer Nähe, was bedeutet, dass es an der Zeit ist, über 2020 nachzudenken. Für Fitnessprofis bedeutet das, vorauszusehen, was die wichtigsten Trends im nächsten Jahr sein werden.

Um sich ein Bild davon zu machen, was in Zukunft auf dem Spiel steht wurden bereits Tausende von Fitnessfachleuten, mittels eines elektronischen Fragebogens, zu Gesundheits- und Fitnesstrends befragt. Diese Ergebnisse wurden vor kurzem im Health and Fitness Journal veröffentlicht.

Wenn du leidenschaftlich trainierst, sind diese Ergebnisse wahrscheinlich auch für dich interessant. Im Folgenden kannst du einen Blick auf die voraussichtlichen Top 10 Fitnesstrends für 2020 werfen.

1. Tragbare Technologie

Tragbare Technologie, wie Fitness Uhren (Tracker), Herzmonitore und mehr gehören, seit 2016, jedes Jahr zu den drei wichtigsten Trends. Die Verschmelzung von Fitness und Technologie bringt am laufenden Band neue Errungenschaften zu Tage. Im Jahr 2020 kannst du daher mit noch besseren Möglichkeiten rechnen.

2. Gruppentraining

Als Gruppentraining wird jedes Training mit mehr als fünf Teilnehmern bezeichnet. Im Jahr 2017 erschien es zum ersten Mal in den Top 20-Trends und die neue Innovation in dem Bereich – wie z. B Online-Gruppen-Trainingskurse – sorgen dafür, dass dies auch so bleibt.

3. HIIT (High-Intensity Intervalltraining)

HIIT belegte 2018 (und 2014) den ersten Platz, aber trotz des geringen Rückgangs gehen Experten davon aus, dass es im kommenden Jahr noch eine große Rolle spielen wird. Ein HIIT-Training beinhaltet kurze Etappen von hochintensiven Trainingseinheiten, gefolgt von einer kurzen Ruhephase.

Diese Trainingseinheiten dauern normalerweise 30 Minuten oder weniger, können aber auch länger sein. Das eigentliche Ziel ist, ein schnelles und sehr effizientes Training durchzuführen.

4. Fitnessprogramme für ältere Erwachsene

Da die Bevölkerung altert, ist es nur logisch, dass Fitnessangebote sich daran anpassen. Diese Programme berücksichtigen daher die Fitnessbedürfnisse der älteren Generationen.

Das ist natürlich großartig, in Anbetracht dessen, dass ältere Leute damit ihre Knochendichte und Muskelmasse trainieren können und gleichzeitig von den zahlreichen anderen Vorteilen für die Gesundheit profitieren.

5. Körpergewichtstraining

Diese Art von Training verwendet nur dein Körpergewicht um dich zum Schwitzen zu bringen. Wir sind große Fans von Trainingseinheiten ohne Ausrüstung, da sie sehr praktisch sind und jederzeit durchgeführt werden können. Dein Körper allein ist bereits ein großartiges Instrument zum Trainieren.

Natürlich spielt dabei auch die richtige Ernährung eine wichtige Rolle.

6. Einsatz von zertifizierten Fitness-Profis

Mit dem Wachstum in der Fitnessbranche, nimmt die Bedeutung von zertifizierten Fachkräften zu. Es sieht so aus, als ob die Branche auch im nächsten Jahr, wieder verstärkt auf die Ausbildung und Einstellung von Fachkräften setzen wird.

7. Yoga

Diese alte Praxis steht bereits seit vielen Jahren auf der Top 10-Liste. Yoga hat im Jahr 2019 viele Formen angenommen, wie z. B Power Yoga, Yogilates, Yoga in heißen Umgebungen und vieles mehr. Wer weiß also, welche anderen Formen von Yoga die Zukunft bringt?

8. Personal Training

Unter Personal Training versteht man allgemein ein Training mit einem Trainer, der im persönlichen Gespräch mit den Kunden arbeitet. Seit Beginn der Umfrage vor 13 Jahren war es einer der Top-10-Trends und nun gibt es innovative Neuerungen, wie Online-Personal Training, die es noch beliebter machen.

9. Funktionales Fitnesstraining

Funktionales Fitnesstraining ist die Anwendung von Bewegung, zur Verbesserung von Gleichgewicht, Koordination, Kraft und Ausdauer. Eine Kniebeuge ist zum Beispiel eine funktionelle Übung, weil sie die Bewegungen nachahmen kann, die nötig sind, um sich nach unten zu beugen und etwas vom Boden aufzunehmen. Dieser Trend nimmt dank der erhöhten Anzahl von Fitnessprogrammen für ältere Erwachsene zu.

10. Bewegung ist Medizin

Bewegung ist Medizin“ ist der Name einer globale Gesundheitsinitiative von ACSM, die Gesundheitsdienstleistern nahelegt, ihre Patienten in ein Trainingsprogramm einzubeziehen und im Rahmen regelmäßiger Untersuchungen, deren körperliche Aktivität zu analysieren.

Das sind die besten Vitamine für den Winter

Da im Winter kaum die Sonne scheint, kann der Körper selbst nicht so viele Vitamine bilden. Bei UV-Bestrahlung produziert der Körper vor allem Vitamin D, im Winter kommt ein Vitamin D Mangel auf der Nordhalbkugel relativ häufig vor. Wer sich in der kühlen Jahreszeit effektiv vor einer Erkältung schützen möchte, benötigt jedoch vor allem ausreichend Vitamin C, am besten in der natürlichen Form. Wer es durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung aber nicht schafft, sich im Winter mit ausreichend essenziellen Vitaminen und Mineralstoffen zu versorgen, kann mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen. Diese gibt es:

– in der Drogerie

– im Reformhaus

– im Internet

– in der Apotheke

Welche Vitamine wirken sich günstig auf die Gesundheit aus im Winter?

Vitamin D kann kaum in ausreichender Menge über die Nahrung aufgenommen werden. Es kann jedoch im Winter besonders gut tun, öfter einmal Kabeljau (Dorsch), Lachs oder Makrele zu essen. Einmal in der Woche sollte es auch Haferflocken geben, welche ebenfalls reich an Vitamin D sind. Haferflocken eignen sich dabei nicht nur, um raffinierte Müslis zu kreieren, auch als Soßenbinder können Haferflocken sehr gut verwendet werden. Allerdings kann es sein, dass das empfindliche Vitamin D bei einem langen Kochvorgang verloren geht. Butter, Eier und Milch enthalten ebenfalls Vitamin D, aber auch mit Steinpilzen oder Süßkartoffeln kann man für einen Vitamin D Boost im Winter sorgen.

Vitamine aus dem K-Komplex sind selten und fehlen meist

Damit es bei kleinen Kindern und Babys nicht zu einem Mangel an diesem blutbildenden Vitamin kommt, verordnet der Kinderarzt häufig bereits in der Schwangerschaft Aufbaupräparate. Auch Eisen und Folsäure sind für die Entwicklung des ungeborenen Kindes sehr wichtig, häufig werden daher Kombi-Präparate verschrieben. Fehlt bei Kindern und Erwachsenen Vitamin K, kann es zu Störungen in der Blutgerinnung kommen, aber auch Muskelschmerzen sind ein typisches Symptom bei einem Vitamin K Mangel.

Viel Vitamin K steckt vor allem in grünem Gemüse, also etwa in Salat, grünem Paprika oder allen Kohlsorten. Wem das folgende Gemüse nicht schmeckt, kann mit einem Vitamin K Präparat nachhelfen, damit es nicht zu einem Mangel an diesem essenziellen Vitamin kommt. In diesen Kohlarten ist viel natürliches Vitamin K enthalten:

– Grünkohl

– Wirsing

– Brokkoli

– Weißkohl und Spitzkohl

– Rosenkohl

Hier gibt es ein gut verträgliches Nahrungsergänzungsmittel, welches häufig von Leistungssportlern eingenommen wird: http://ec-kitzbuehel-2014.com/. Um für einen wohl definierten Körper mit einem gesunden Muskelwachstum zu sorgen, essen viele Leistungssportler neben Proteinen in der ausreichenden Menge außerdem ergänzen sie die täglichen Gerichte mit Schnittlauch, bestimmten Algen oder auch pflanzlichen Speiseölen, die reich an Vitamin K sind.

Vitamin E hält die Haut straff und sorgt für volles Haar & starke Nägel

Vitamine aus dem E-Komplex sind vor allem in Karotten enthalten, können jedoch ohne die Zugabe von Fett nicht so gut vom Körper aufgenommen werden. Weiterhin enthalten Karotten das Provitamin A in großer Menge, welcher nach der Aufnahme über die Nahrung durch Enzyme des Stoffwechselprozesses in Vitamin A umgewandelt werden. Das Provitamin A wird auch als Beta-Carotin bezeichnet. Wer seinen Körper auf natürliche Weise mit ausreichend Vitamin E versorgen möchte, kann folgende Lebensmittel im Winter essen:

– Tomaten

– Wirsing (auch reich an Vitamin K)

– Himbeeren (auch tiefgefroren)

– Walnüsse, Haselnüsse und Mandeln

– Öl aus Sonnenblumenkernen oder Weizenkeimen

Ist Salat gesund?

Viele Salatsorten enthalten zwar kaum Vitamin C, dafür aber viel Wasser und nur wenige Kalorien. Einige Menschen denken daher, Salat wäre nicht gesund und meiden Salat am liebsten. Bei Salat ist es wichtig, auf einen ökologisch kontrollierten Anbau zu achten. Ansonsten kann Salat stark mit Pestiziden, Giften oder Salzen aus der Düngung belastet sein. Wie auch in Karotten sind im Salat Provitamine enthalten, welche dann im Körper zu wertvollen Vitaminen umgewandelt werden. In vielen Salatsorten stecken Provitamin A und auch eine geringe Menge an Vitamin C, vor allem ist Salat aber reich an Folsäure, welches ein Vitamin aus dem B-Komplex ist und wichtig für das normale Funktionieren des Gehirns und anderer Organe. Folsäure ist für das Herz-Kreislauf-System essenziell, beugt Durchfällen vor und wirkt sich stärkend auf die Atmung aus.

Was ist eigentlich Vitamin K2?

Bei Vitamin K2 handelt es sich um ein Vitamin, wie man sich anhand des Namens schon erklären kann. Es ist fettlöslich und spielt unter anderem deshalb bei der Blutgerinnung in unserem Körper eine wichtige Rolle. Neben Calcium ist es außerdem für den Knochenaufbau zuständig. Vitamin K2 dürfte gerade auch bei Sportlern auch als Nahrungsergänzungsmittel bekannt sein. Aber auch andere Zielgruppen nehmen Vitamin K2 ein, um die Substanz der Knochen erhalten zu können.

In welcher Form kommt Vitamin K2 auf dem Markt vor? Man kann Vitamin K2 in Tropfen, aber auch in Form von Kapseln kaufen. Oft fällt es schwer, Vitamin K2 direkt zu betiteln, weil es aus einer Reihe von Seitenketten bestehen kann. Bei der Einnahme sollte man stets auf die Angaben auf der Packungsbeilage achten, da es nicht unschädlich ist, zu viel K2 aufzunehmen. Die Dosierung ist allgemein sehr gering und erfolgt im Mikrogramm Bereich.

Man kann Vitamin K2 sowohl in Apotheken als auch im Internet kaufen, wo es zum größten Teil nicht rezeptpflichtig ist. In anderen Ländern wird es auch gerne zur Vorbeugung von verschiedenen Krankheiten eingenommen und ist dort dafür zugelassen. In Deutschland ist Vitamin K2 noch nicht so weit verbreitet, auch wenn es sich beispielsweise neben Vitamin A und Vitamin C einordnen lässt.

Was für Wirkungen hat Vitamin K2?

Zuerst einmal ist es wichtig, dass man zwischen Vitamin K1 und K2 unterscheidet, denn diese Vitamine sind nicht gleich. Dann entfaltet Vitamin K2 verschiedene Wirkungen, die sehr hilfreich für den Körper sein können.

Unter anderem hängt Vitamin K2 durchaus mit Calcium zusammen. Dieses ist in den Blutgefäßen nämlich schädlich und kann zu ernsthaften Krankheiten führen. Es kann zur verschiedenen Problemen im Herz-Kreislauf-System kommen, aber auch sogar zu einem Herzinfarkt. Damit das Calcium nicht in den Arterien stecken bleibt, kann Vitamin K2 verwendet werden. Damit landet das Calcium gar nicht richtig im Blut, sondern wird dort verwendet, wo es gebraucht wird. Beim Knochenbau ist Calcium genauso wie Vitamin K2 nämlich sehr wichtig, wie auch schon bereits erwähnt.

So schützt Vitamin K2 gegen Osteoporose und wird in vielen anderen Ländern nur zu diesem Zweck vorbeugend eingenommen. Wie auch schon erwähnt, ist Vitamin K2 für die Blutgerinnung wichtig, da es fettlöslich ist. Das bedeutet aber auch, dass Vitamin K2 seine Wirkung nur dann ganz entfalten kann, wenn es gleichzeitig mit Fett eingenommen wird, dass wir leider oftmals außer Acht gelassen. Die Wirkung von Vitamin K2 ist also sehr breit gefächert. Da es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel handelt, dürfen eigentlich keine medizinischen Aussagen getroffen werden, es berichten lediglich viele Menschen, dass es bei ihnen bei besagten Krankheiten sehr geholfen hat.

Wann ist Vitamin K2 gut für mich?

Zwar haben wir selten einen Mangel an K2, da es auf natürliche Art und Weise in vielen Lebensmittel enthalten ist. Dennoch kann es gerade bei gesundheitlichen Faktoren wichtig sein, Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen.

Selten kommt es bei zu hohen Dosierungen zu Überempfindlichkeiten, die aber nicht weiter schlimm sind für den menschlichen Körper. Allerdings sollte man sich immer informieren, was für Medikamente man sonst noch nicht und ob es mit der Einnahme von Vitamin K2 irgendwelche Wechselwirkungen gibt, denn das kommt manchmal vor.

Sollte man selbst das Gefühl haben, unter Mangelerscheinungen zu leiden, kann Vitamin K2 aber bedenkenlos eingenommen werden, um ein Risiko vermeiden zu können. Gerade wer an chronischen Erkrankungen leidet, der hat oft auch einen Vitamin K2 Mangel und sollte etwas dagegen unternehmen. Ernährungsbedingt kommt ein solcher Mangel wie gesagt eigentlich nie zustande, egal ob man sich vegetarisch oder vegan ernähren sollte. Grünkohl, Spinat sowie Brokkoli enthalten übrigens auch auf natürliche Weise K2, sodass man auch verstärkt auf diese Lebensmittel achten kann. Einige Krankheitsbilder könnten aber gemindert werden, wenn die Betroffenen eher auf einen Vitamin K2 Mangel kommen würden.

Die vegane Ernährung – die wichtigsten Informationen dazu!

Der neue Trend der pflanzlichen Ernährung erreicht einen neuen Höhepunkt: Mittlerweile gibt es über 1,3 Millionen Menschen in Deutschland, die sich vegan ernähren. Die Zahl ist stetig gestiegen und wird auch in Zukunft zunehmen.

Was man unter dieser Ernährungsform versteht, lesen Sie in diesem Artikel!

Die Bedeutung von Veganismus!

Wenn Sie sich nach dieser Kost ernähren möchten, dann verzichten Sie auf alle tierischen Produkte, d.h. Sie essen kein Fleisch, keine Milchprodukte, keinen Fisch und keine Eier. Auch Honig steht nicht auf dem Menüplan.

Der Fokus liegt demnach auf folgende Lebensmittel: Hülsenfrüchte, Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen.

Auch, wenn es sich für viele langweilig anhört, ist es viel mehr als das. Veganismus ist nicht nur eine Ernährungsform, sondern schließt auch das bewusste Mindset in anderen Lebensbereichen ein. So verzichten Veganer nicht nur auf tierische Produkte in ihrem Menüplan, sondern achten auch beim Kauf von Kleidung, Beauty- und Pflegeprodukten sowie in jeglichen anderen Lebensbereichen darauf, nichts zu kaufen, was vom Tier stammt oder an Tieren getestet wurde.

Das Ziel der Veganer ist es, so wenig negativen Einfluss auf der Welt zu erzeugen, wie möglich.

Welche Organisationen helfen dabei den Veganismus zu verbreiten?

Es sind nicht nur die einzelnen Menschen, die sich mit diesen Themen beschäftigen und die Grundsätze dieser Ernährungsform nach außen tragen.

Die VEBU ist sicherlich die wichtigste Organisation, die nicht nur der veganen, sondern auch der vegetarischen Ernährungsform eine Stimme schenkt. Sie ist dafür bekannt, dass sie verschiedene Kampagnen organisiert und für die Zusammenarbeit mit der Klima-Allianz.

Daneben ist die Vegane Gesellschaft e.V. eine der wichtigsten Vertreter, um die Vorteile des Veganismus in die Menschheit zu tragen und gleichzeitig die Missstände, die eine fleisch-lastige Kost mit sich bringt, aufzuzeigen. Herr Vagedes ist der Vorsitzende der Gesellschaft und ist eine bekannte Person, die sich für die Rechte der Tiere auf der ganzen Welt einsetzt.

Wie sollte die vegane Ernährungspyramide aussehen?

Ganz unten in der Pyramide steht das Wasser, das jeder Mensch in ausreichender Menge zu sich nehmen sollte.

Danach kommt die Kategorie vom Gemüse und Obst, dass – egal, wie Sie sich ernähren – immer sehr wichtig ist.

Als Nächstes spielen auch die Kohlenhydrate eine bedeutende Rolle: Sie sollten unbedingt genügend Reis, Kartoffeln, Süßkartoffeln und Vollkornprodukte zu sich nehmen.

Die Gerichte müssen neben Kohlenhydraten natürlich auch gute Eiweißquellen beinhalten. So können Sie zum Beispiel Tofu, Bohnen, Linsen, Erbsen oder Tempeh essen. In diese Kategorie fallen zudem auch Nüsse und Samen, die Sie mit wertvollen Proteinen sowie wichtigen Fettsäuren versorgen.

Danach kommen Süßigkeiten und Fertigprodukte, die nur in kleinen Mengen verzehrt werden dürfen. Auch, wenn diese vegan sind, heißt es nicht automatisch, dass Sie gesund sind.

Wenn Sie sich für das Thema Abnehmen interessieren, dann könnte dieser Artikel interessant sein: http://www.djk-bexbach.de/essen-mit-genuss-abnehmen-ohne-frust/.

Die verschiedenen Motivationen für die vegane Ernährung!

Es gibt verschiedene Gründe, warum man sich rein pflanzlich ernähren sollte. Dazu gehören auf jeden Fall gesundheitliche, ethische sowie umweltschützende Motivationen.

Viele Anhänger der veganen Ernährung berichten von einem erhöhten Wohlbefinden und einem besseren Gesundheitszustand. Dadurch, dass die Auswirkungen der pflanzlichen Ernährung nicht ausreichend getestet wurden, sind sich die Forscher noch nicht zu 100 % einig.

Daneben zählen natürlich auch die Komponenten des Schutzes der Tiere sowie der Umwelt zu den wichtigsten Beweggründen, sich vegan zu ernähren. So unterstützen Sie beispielsweise weder die Massentierhaltung noch die hohen Treibhausgase, die durch die Tierhaltung entstehen.

Fazit!

Vegan sein bedeutet, dass man auf tierische Produkte verzichtet und dabei den Fokus auf eine möglichst tierleidfreie Kost legt.

In der heutigen Zeit ist nicht nur das Angebot in den lokalen Supermärkten gestiegen, sondern auch in den Restaurants. In größeren Städten zum Beispiel gibt es eine Reihe von tollen Lokalen, in denen jeder auf seine Kosten kommt.

Auf einer Städtereise in Salzburg, Berlin, Köln, Wien und in vielen anderen europäischen Metropolen beispielsweise müssen Sie auch als Veganer auf nichts verzichten: Egal, ob Sie eine leckere vegane Lasagne essen, ins Casino Salzburg gehen oder die kulturellen Highlights erleben möchten.