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Die besten und gesündesten Lebensmittel für einen stressigen Alltag – ein Überblick

Viele Menschen richten ihr Augenmerk auf die eigene Gesundheit. Wie bereits fast jedermann weiß, wirken sich verschiedene Faktoren auf das ganzheitliche Wohlbefinden des Menschen aus. Dazu zählen nicht nur die Lebensmittel, die zugeführt werden, sondern auch die Art und Weise der Bewegung, die Entspannungsmöglichkeiten sowie die sozialen Kontakte. In diesem Artikel wollen wir jedoch auf die besten Lebensmittel eingehen, die essenziell sind und in einen vollgepackten Alltag integriert werden können.

Heidelbeeren

Diese Früchte schmecken sehr lecker und fruchtig. Die dunklen Beeren haben jedoch viele weitere Vorteile. Sie passen toll in verschiedenste Rezepte und peppen Müslis, Fruchtsalate oder normale Salate auf. Der Vorteil der Beere ist, dass diese sehr viele bedeutende Nährstoffe enthält. Dazu zählen unter anderem:

  • Antioxidantien (Anthocyan), die dafür sorgen, dass freie Radikale im Körper gefangen werden. Wenn diese nicht gestoppt werden, dann können die Auswirkungen auf den Körper fatal sein – Hautalterung, Faltenbildung, Krebs sowie andere Erkrankungen können die Folge sein. Die freien Radikale können beispielsweise dann entstehen, wenn Menschen zu lange an der Sonne sind.
  • Vitamin C ist in reichlicher Menge vorhanden. Wer auf das eigene Immunsystem viel Wert legt und dieses stärken möchte, darf den Fokus auf Vitamin C-haltige Nahrungsmittel richten. Die Blaubeere ist eine davon.
  • Daneben sind noch Beta-Carotine vorhanden, die für die Sehkraft sowie für viele andere Stoffwechselprozesse notwendig sind.

Die Heidelbeere hat weitere diverse positive Auswirkungen auf den Körper:

  • Sie wirkt entzündungshemmend
  • Die Haut wird dank der darin enthaltenen Vitamine (E und A) straffer und gut gepflegt.
  • Die Beeren können die Verdauung verbessern.

Wildkräuter

Neben den herkömmlichen Gemüse- und Obstsorten aus dem Handel sind Wildkräuter, die frisch im Garten, im Wald oder im Park gesammelt werden können, perfekt, um den Körper mit noch mehr Vitalstoffen zu stärken. Diese können beispielsweise als leckerer Smoothie oder Saft verarbeitet werden. Je nachdem, welche Wildkräuter man sammelt, unterscheiden sich auch die Effekte auf den Körper. Giersch steckt voller Eisen, Vitamin C, Calcium sowie Kalium. Die Brennnesselblätter gewinnen immer mehr an Bedeutung. So werden sie nicht mehr als Unkraut bezeichnet, sondern immer weiter in die Speisepläne integriert. Die Brennnessel verfügt über sehr viel Vitamin C, hilft beim Entschlacken und kann bei Entzündungen dienlich sein. Weitere wichtige Informationen zur Brennnessel erfahren Leser hier: https://www.gesundheit.de/lexika/heilpflanzen-lexikon/brennessel-wirkung. Daneben gibt es noch den Löwenzahn, den alle kennen und lieben. Er kann super gut als Salat zubereitet werden. Bei dieser Pflanze können fast alle Teile verwendet werden – egal, ob die Wurzel, die Blüte oder die Blätter.

Der allgemeine Vorteil von Wildkräutern ist, dass diese reichlich Nährstoffe enthalten und diese auf eine sehr ursprüngliche Art und Weise vorhanden sind.

  • Bananen

Der Nährstoffgehalt der Bananen ist wahrscheinlich nicht so hoch wie der von Wildkräutern. Der Vorteil der exotischen Frucht ist, dass diese sehr viele Ballaststoffe sowie Kohlenhydrate enthält, sodass diese eine ideale Ergänzung zu kalorienarmen Obst- und Gemüsesorten ist. Wer eine Banane isst, tut seiner Gesundheit etwas Gutes und gewinnt viel Energie. Demnach ist der Verzehr einer Banane für einen stabilen Kreislauf viel besser als wenn man Schokolade oder Ähnliches essen würde. Außerdem enthalten Bananen viel Magnesium und Kalium.

  • Hanfsamen

Ein weiteres Superfood sind Hanfsamen, die mittlerweile immer beliebter werden. Wer Hanfsamen kaufen möchte, darf auf die Qualität achten. Am besten ist es, wenn die Hanfsamen aus biologischer Landwirtschaft stammen. Zwischen den geschälten und ungeschälten Samen gibt es einen Unterschied. Möchte man einen weicheren Geschmack haben, dann dürfen die geschälten Hanfsamen gekauft werden. Wer jedoch den nussig-herben Geschmack will, kann die ungeschälten kaufen. Der Vorteil der ungeschälten ist natürlich der, dass darin alle wertvollen Nährstoffe noch vorhanden sind.

  • Haferflocken

In Kombination mit Bananen, Heidelbeeren und Hanfsamen sind Haferflocken perfekt, um ein gesundes Frühstück zu zaubern. Doch auch mittags ist Haferbrei mit Früchten und Samen eine ideale Wahl, um den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Die Haferflocken bestehen aus dem vollen Korn, d.h. es sind alle Mineralstoffe enthalten. Der Anteil der Ballaststoffe ist sehr hoch, sodass sie auch für die Verdauung gut sind. Die Zubereitung geht schnell, sodass diese Mahlzeit auch während stressigem Berufsalltag oder Hausarbeit erledigt werden kann.

Gemütlichkeit im eigenen Zuhause steigern – die hilfreichsten Inspirationen

Viele Menschen verbringen zahlreiche Stunden in den eigenen vier Wänden. Besonders die Krise durch Covid-19 veranlasste den Großteil der Menschen dazu, sich nur innerhalb der eigenen vier Wänden aufzuhalten. In diesem Zusammenhang stiegen auch die Ansprüche an die Wohnung. Immerhin war man es vorher gewöhnt, viel Zeit im Freien, in der Stadt oder bei Freunden oder Familie zu verbringen. Wenn all diese Möglichkeiten jedoch wegbrechen, gibt es nur mehr die Option, sich das eigene Zuhause so schön wie möglich zu gestalten. Wer noch auf der Suche nach den besten Tipps ist, kann diesen Artikel lesen.

Tipp 1: Ausmisten und Ordnung schaffen

Um die eigene Wohnung oder das Haus gemütlicher zu gestalten, ist Ordnung das A und O, um sich wohlzufühlen. Deshalb ist es besonders wichtig, dass sich Menschen Raum für Raum vornehmen und ausmisten. Hilfreiche Tipps zu diesem Vorhaben gibt Marie Kondo, die alles in ihrem Buch zusammengefasst hat. In diesem Zusammenhang könnte dieser Artikel weitere essenzielle Informationen geben.

Grundsätzlich gilt:

  • Jeder Mensch, der ausmisten möchte, sollte sich Raum für Raum vornehmen und genau schauen, welche Dinge noch gebraucht werden und welche man ausmisten könnte. Um diesen Schritt leichter zu machen, hilft es, verschiedene Stapel zu machen. Vorerst wird wie folgt unterschieden: ein Stapel mit den Dingen, die weggeworfen werden können, ein Stapel mit den Dingen, bei denen es noch unklar ist und ein Stapel mit dem Hab und Gut, das behalten werden kann.
  • Dieser Prozess dauert natürlich seine Zeit und man sollte Zimmer für Zimmer aussortieren. Das heißt, dass die Ausmistaktion je nach Größe der Wohnung und der Menge vom Besitz auch mehrere Wochen dauern darf.
  • Bedeutend ist, dass immer weitergemacht und nicht gestoppt wird. So kann sichergestellt werden, dass am Ende alle Räume gut ausgemistet wurden.

Tipp 2: Neu streichen und Farben einladen

Wissen Haus- oder Wohnungsbesitzer, dass sie noch für länger drinnen bleiben möchten, kann das Anstreichen von Wänden eine tolle Möglichkeit sein, sich wieder wohler zu fühlen. Bei der Auswahl der Farben ist es bedeutend, dass jene Kombinationen ausgesucht werden, die gut zueinanderpassen. Auch sollten sie pro Raum unterschieden werden. Nicht jede Farbe eignet sich für dasselbe Zimmer. Natürlich darf der eigene Geschmack immer an erster Stelle stehen. Gleichzeitig ist es jedoch bedeutend, dass die Wirkung der Farbe auf den Menschen mitberücksichtigt wird. Das bedeutet, dass zum Beispiel Grün oder Blau eher für jene Räume ideal ist, in denen Ruhe ausgestrahlt werden sollte. So können Schlaf- oder Wohnzimmer in diesen Farben gestrichen werden. Hingegen strahlen Rot, Gelb oder Orange Lebensfreude, Engagement und Energie aus. Deshalb passen diese leuchtenden Farben in Zimmer, in denen gearbeitet wird. Das Arbeitszimmer, das Wohnzimmer oder die Küche können in diesen tollen Tönen gestrichen werden.

Tipp 3: Luft- und Raumqualität durch Pflanzen verbessern

Wer das Gefühl hat, dass die Luft im eigenen Zuhause schlecht ist, sollte ein paar Tipps beachten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Luft von schädlichen Stoffen zu befreien und einen Radonschutz zu garantieren. Das stetige Stoßlüften ist essenziell, um stickige Luft, in denen sich Keime und Viren leichter verbreiten können, zu vermeiden. Zudem helfen Luftfilter, die in speziellen Fachgeschäften erworben werden können, die Luft auf eine besonders reine Art zu säubern. Wer kein Gerät kaufen möchte, kann sich stattdessen zum Thema Pflanzen und Reinigung der Luft informieren.

Obgleich es widersprüchliche Ergebnisse gibt, betonen Experten sowie Hausbesitzer nach wie vor, dass die Qualität der Luft deutlich ansteigt, wenn in diesen Pflanzen stehen.

Die bedeutendsten Pflanzen, die für eine saubere Luft sorgen können, sind:

  • Einblatt
  • Gemeiner Efeu
  • Efeututen
  • Grünlilie
  • Drachenbaum
  • Bogenhanf

Bevor die Pflanzen gekauft werden, sollte man sich vorher über die positiven Wirkungen derselben informieren. Zudem spielt für viele Käufer auch die Optik eine Rolle. Beide Punkte können im Internet geklärt werden. Wer eine zusätzliche Beratung haben möchte, kann sich die Zeit nehmen, um in ein Gartencenter zu fahren, sich dort weitere Informationen einholen und die Pflanzen im besten Fall kaufen. Mit diesen tollen Pflanzen kann man sich das Gefühl der wilden Natur in die eigenen vier Wände holen. Natürlich ist der Aufenthalt in der Wohnung nicht so gesund für die Psyche und den Körper wie, wenn man sich draußen an der frischen Luft bewegt.

Die effektivsten Tipps für mehr Bewegung im Alltag – ein Überblick

Die Couch ruft manchmal deutlich lauter, als es die Sportschuhe tun. Demnach ist es nicht verwunderlich, wenn sich viele Menschen für einen gemütlichen Abend auf dem Sofa statt im Park entscheiden. Für die körperliche Gesundheit ist es jedoch wichtig, wenn man sich mit dem Thema Bewegung auseinandersetzt. Nur wer sich ausreichend bewegt, gibt dem Körper das, was er braucht. Die heutige Zeit ist geprägt von Bequemlichkeit, dennoch ist es möglich, täglich genug Bewegung einzubauen. In diesem Artikel erfahren Leser die besten Tipps dazu. Mit einem großen Willen und ein bisschen Durchsetzungsvermögen schafft es jeder Sportmuffel mehr Bewegung zu integrieren.

Wohnungsputz mit Tanzen verknüpfen

Die Hausarbeit ruft – für viele ist das eine Ausrede, dass es nun keine Zeit für Sport gibt. Das stimmt jedoch nur bedingt. Wer die Zeit vom Putzen nämlich dafür nutzt, um sich zu bewegen, kann es am Ende als richtiges Ganzkörpertraining bezeichnen. Beim Putzen ist es ganz leicht, kleinere Tanzschritte einzubauen. Das heißt, dass die Bäder sowie die Böden nicht mit den normalen Bewegungen stupide geputzt werden. Stattdessen wird tolle Musik angemacht und dazu getanzt. Putzen und Tanzen ist leicht kombinierbar und man schlägt viele Fliegen mit einer Klappe. Erstens macht das Putzen viel mehr Spaß, zweitens können Sportmuffel dabei motivierende Musik hören und drittens fördert Tanzen die Koordination und führt dazu, dass Kalorien verbrannt und der gesamte Körper ausreichend bewegt wird.

Mache Sport mit Freunden: Treffen werden sportlich gestaltet

Viele Menschen lieben es, Freunde zu treffen und tolle Abende oder Nachmittage gemeinsam zu verbringen. Oftmals chillt man jedoch nur rum und macht nichts Produktives. Stattdessen könnten sich Freunde im Park oder auch im Schwimmbad treffen, um dort zu laufen oder ein paar Runden zu schwimmen. Damit wird die Bewegungsroutine direkt mit dem Treffen der Freunde verbunden und es muss keine weitere Zeit für Sport eingeplant werden. Am besten ist es, wenn man gemeinsame Sportarten findet, die besonders viel Spaß machen. Wer gerne Krafttraining macht, kann ins Fitnessstudio gehen oder gemeinsame Yoga- oder Tanzkurse besuchen. Egal, um welche Sportart es sich handelt – es ist wichtig, dass hierbei auf die eigenen körperlichen Grenzen geachtet wird. Besonders im Beisammensein mit anderen Menschen passiert es, dass die eigenen Grenzen häufig nicht respektiert werden. In diesem Zusammenhang kann es zu Verletzungen kommen. Wenn dies der Fall ist, sollte ein Facharzt aufgesucht werden. Sind die Beschwerden jedoch nur minimal, dann reicht es, sich um ein natürliches Mittel zu kümmern. CBD-Tropfen oder Arnikasalbe sind ideal, um kleinere Problemchen zu lösen. Mehr zum Thema Cannabissamen und CBD, das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird, erfahren Leser in diesem Artikel.

Täglicher Spaziergang zur Arbeit oder während der Mittagspause

Je nach Arbeit haben Angestellte die Option offen, dass sie beispielsweise zu Fuß oder mit dem Rad dahin gehen oder düsen können. Nicht immer muss es der Bus oder das Auto sein. Wer sich dafür entscheidet, tut seiner Gesundheit automatisch etwas Gutes. Dadurch, dass dieser Weg nun beinahe jeden Tag zurückgelegt werden muss, integriert man täglich eine kleine Trainingseinheit.

Wem dies nicht möglich ist, da die Arbeitsstelle zu weit entfernt ist, kann mittags im Park eine Runde spazieren gehen. Auch abends haben viele Menschen Zeit, um einen kleinen Ausflug in den Wald oder in die Naherholungszone zu machen. Hier entspannt sich nicht nur der Geist, sondern auch der Körper. Bäume haben eine sehr beruhigende Wirkung auf den Menschen. Das könnte Leser auch interessieren: https://www.focus.de/panorama/welt/wissenschaft-kinder-bewegen-sich-immer-weniger_id_10477568.html.

Weitere tolle Tipps im Überblick

  • Treppen laufen statt den Aufzug benutzen ist wohl einer der besten Ideen, um täglich mehr Bewegung einzubauen. Treppenlaufen ist übrigens besonders für die Bein- und Po-Muskulatur gut. Wer also einen knackigen Po haben möchte, darf öfters Treppensteigen. Smartwatches können dabei helfen, die Schritte aufzuzeichnen – das kann ein zusätzlicher Motivator sein.
  • Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Einkaufen oder auf die Arbeit nutzt, kann eine Haltestelle früher aussteigen und den Rest des Weges zu Fuß laufen. Der Zeitaufwand ist dafür meist gering und dennoch macht es für den Körper einen großen Unterschied.
  • Arbeiten Mitarbeiter in einer großen Firma sind meist auch mehrere Büros vorhanden. Statt den Kollegen in einem anderen Raum anzurufen, können die paar Schritte zu ihm guttun, um die Situation besser zu klären und gleichzeitig den Körper zu bewegen.

Gesunde und strahlende Haut – mit natürlichen Mitteln nachhelfen

Nicht jeder Mensch ist mit einer schönen Haut gesegnet. Viele wissen jedoch nicht, dass sie selbst dafür verantwortlich sind, die Umstände zu verändern und dass bereits mit einer Umstellung der Ernährung tolle Ergebnisse erzielt werden können. Wer dies nicht glaubt, sollte es selbst ausprobieren. Viele Menschen greifen zu Cremes oder anderen Produkten, die nur äußerlich angewendet werden, nicht immer hat das genügend Auswirkung, um die Haut nachhaltig schön zu pflegen. In diesem Artikel erfahren Leser die besten Tipps, wie auch sie eine schöne und zarte Haut bekommen können.

Fokus auf gesunde Lebensmittel

Einer der wichtigsten Punkte ist die richtige Ernährung, die natürlicherweise nicht aus Fetten, schlechten Kohlenhydraten sowie Zucker besteht. Auch wenn dies in der Theorie jedem klar ist, setzen es die wenigsten Menschen in die Praxis um. Viele beklagen sich über eine schlechte Haut, tun aber nur sehr wenig dafür, dass sich der Umstand ändert. Natürlich können auch tieferliegende Probleme die Ursache für die Hautunreinheiten sein. Dies sollte natürlich ärztlich abgeklärt werden. Wer jedoch keine gesundheitlichen Probleme hat, darf mit der Ernährungsumstellung so schnell als möglich beginnen.

Gerade in der Winterzeit essen ganz viele Menschen zahlreiche Süßigkeiten, die im Zusammenhang mit der Weihnachtsbäckerei zubereitet werden. Egal, ob Fett, Zucker oder andere schlechte Inhaltsstoffe, diese Lebensmittel sollten vorerst gestrichen werden.

Das Hauptaugenmerk liegt auf folgenden Lebensmitteln:

  • Obst und Gemüse (sie sind das A und O, um den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Vitamine, Spurenelemente sowie Mineralstoffe werden dank gutem Obst und Gemüse aufgenommen. Demnach dürfen diese Lebensmittel täglich gegessen werden. Am besten ist es, wenn das Obst und Gemüse aus der Region kommt und dabei das Bio-Zertifikat aufweist. So kann sichergegangen werden, dass keine unnötigen Spritzmittel usw. eingesetzt wurden. Wer die Möglichkeit hat, kann das Obst und Gemüse direkt beim Bauern besorgen.)
  • Nüsse und Samen (gesunde Fette sind absolut notwendig. Diese werden jedoch nicht durch Öl oder Butter zu sich genommen. Stattdessen sollten die ganzen Lebensmittel verzehrt werden. Mandeln, Walnüsse, Haselnüsse sowie Leinsamen sind gesund und versorgen den Körper mit allen wichtigen Fettsäuren.)
  • Vollkornprodukte sind gut, um genügend Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Außerdem sind darin auch Zink oder B-Vitamine enthalten. Wer sich Low-Carb ernährt, wird diese Lebensmittelgruppe eher vermeiden bzw. nur in geringem Maße essen. Alternative Low-Carb-Rezepte finden Leser in diesem Artikel.
  • Hülsenfrüchte stecken voller guter Nährstoffe wie Proteine, Eisen oder Zink, die für ein gut funktionierendes System notwendig sind.

Einer der bedeutendsten Faktoren, um eine schöne Haut zu bekommen, ist es, auf Milchprodukte zu verzichten. Viele Menschen berichten, dass der Verzehr von Kuhmilch zu weiteren Hautunreinheiten geführt hat. Wer dies ausprobieren möchte, darf die Kuhmilch für zwei, drei Wochen komplett aus dem Speiseplan streichen. Der Großteil wird einen großen Unterschied feststellen können. Heutzutage gibt es viele Ersatzprodukte, sodass es sich nicht mehr wie ein Verzicht anfühlt, auch wenn man diese Lebensmittelgruppe komplett aus dem Leben streicht.

Das ist auch interessant: http://www.djk-bexbach.de/gesunde-ernaehrung-darauf-muessen-sie-achten/.

Natürliche Produkte für die Haut verwenden

Wer die Ernährung umgestellt hat, darf zusätzlich noch weitere Faktoren beachten. Zu einer guten Hautpflege gehören nicht nur die gute Ernährung dazu, sondern auch die richtigen Produkte, die von außen auf die Haut geschmiert werden.

Viele der am Markt angebotenen Pflegemittel sind alles andere als gut. Die Inhaltsstoffe tun der Haut nicht gut und verstopfen in vielen Fällen die Poren, sodass die Haut nicht mehr atmen kann. Parabene, Silikone oder Konservierungsstoffe dürfen nicht auf der Haut landen. Stattdessen ist die Pflege mit folgenden Produkten zu empfehlen:

  • Sheabutter spendet Feuchtigkeit und regeneriert die Haut
  • Jojobaöl ist für trockene Haut ideal, um diese wieder schön glänzend und geschmeidig zu machen.
  • Olivenöl ist gut bei strapazierter und trockener Haut
  • Mandelöl eignet sich nicht nur für die Haut erwachsener Menschen, sondern auch für Kinder.

Theoretisch braucht ein gesunder Mensch keine teuren Produkte, um eine schöne Haut zu haben. Wer seiner Haut etwas Gutes tun möchte, darf für eine Phase alle Produkte streichen und gleichzeitig die Ernährung umstellen sowie auf die Pflege mit natürlichen Ölen achten. Der Unterschied wird sicherlich bemerkbar sein. Wenn das Ergebnis gut ist, kann so weitergemacht werden. Ist man nicht zufrieden, darf der Fokus auf natürliche Produkte gerichtet sein, die gute Inhaltsstoffe haben. Wer noch weitere Infos haben möchte, kann diesen Artikel lesen.

Darauf sollten Sie beim Kauf einer Smartwatch achten

Smartwatches erweisen sich als funktionale Gadgets und ermöglichen eine genaue Dokumentation vielfältiger Gesundheitsdaten. Dank ihrer robusten sowie kompakten Bauweise lässt sich eine Smartwatch zudem auch im Alltag als stylishes Accessoire nutzen. Wir gehen heute auf die wichtigsten Vorteile moderner Fitnesstracker ein und verraten Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Smartwatches unterstützen nachweislich das Training

Bei einer Smartwatch handelt es sich um eine Armbanduhr mit einem integrierten Computer. Durch ihr stabilen sowie wasserfesten Gehäuse sind Fitnessuhren für verschiedene Sportarten geeignet und ermöglichen ein umfassendes Fitness-Tracking. Zudem verfügen hochwertige Modelle über einen zusätzlichen GPS-Tracker, eine eingebaute Weckfunktion sowie eine detaillierte Wetteranzeige. Da eine Smartwatch in der Regel via Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt wird, können Sie auch während des Trainings mitunter Nachrichten sowie SMS empfangen, Ihre Playlist abrufen sowie auch Anrufe entgegennehmen.

Fitnesstracker lassen sich für diverse Sportarten nutzen und dokumentieren während des Trainings die Herzfrequenz, die verbrauchten Kalorien, die Schrittanzahl sowie die zurückgelegte Distanz. Die gesammelten Daten lassen sich bei Bedarf direkt über die Smartwatch sowie auch über die dazugehörige App abrufen und visualisieren. Demnach behalten Sie Ihren Trainingsstatus stets im Blick und können Ihre sportlichen Erfolge sogar auf sozialen Medien teilen. Da sich die neuesten Fitnessuhren mittlerweile als wahrhaftige Multimediacenter erweisen, lassen sie sich auch mit dem Sprachassistenten bedienen sowie für die kontaktlose Bezahlung nutzen. Welchen Produktmerkmalen Sie beim Kauf Ihres Fitnesstrackers eine besondere Aufmerksamkeit schenken sollten, können Sie in den folgenden Zeilen nachlesen.

Das Display sowie die Funktionsvielfalt

Damit Sie alle wichtigen Fitnessdaten sofort überblicken können, sollte die Smartwatch mit einem hochwertigen sowie robusten Display ausgestattet sein. Insbesondere Modelle mit einem sogenannten AMOLED-Display überzeugen durch eine besondere Kontrastschärfe und ermöglichen auch bei starkem Lichteinfall eine sehr gute Ablesbarkeit sämtlicher Werte. Die beste Auflösung bieten Ihnen zudem Fitnesstracker mit einer Pixeldichte von 360 × 360 Pixeln. Dies konnte in einem Smartwatch Test gezeigt werden. Smartwatches überzeugen zudem durch immer neue technische Features und dienen daher mittlerweile als praktische Alltagshelfer. Sofern Sie lediglich Ihr Training protokollieren möchten, reicht ein einfacher Fitnesstracker gänzlich aus. Alternativ stehen Ihnen innovative Smartwatches mit zusätzlichem Schlaftracker, integrierter Bezahlfunktion sowie einem praktischen GPS-Sender zur Verfügung.

Die Speicherkapazität

Wenn Sie verschiedene Daten mit Ihrem Fitnesstracker verwalten wollen, so sollte das jeweilige Modell auch eine ausreichende Speicherkapazität aufweisen. Grundsätzlich rangiert die Speichergröße von Smartwatches zwischen 200 Megabyte bis hin zu vier Gigabyte, sodass Sie für jedes Einsatzgebiet das passende Gerät finden. Sofern Sie nicht nur Ihre Gesundheitsdaten, sondern zudem auch Fotos und Musik über Ihren Fitnesstracker abrufen möchten, sollten Sie ein Gerät mit einem Speicher von mindestens zwei Gigabyte wählen. Sollten Sie viel Wert auf ein umfassendes Training legen, dann muss natürlich auch der Akku der Smartwatch Ihren Ansprüchen gerecht werden. Besonders hochwertige Modelle schlagen mit einer Akkulaufzeit von mehr als achtundvierzig Stunden zu Buche, sodass Sie nicht täglich zum Ladekabel greifen müssen.

Die Verarbeitung und das Design

Smartwatches können Sie sowohl beim Sport als auch im Alltag einsetzen, sodass auch die Bauweise der einzelnen Modelle variieren kann. Während Hybrid-Smartwatches in optischer Hinsicht einer normalen Armbanduhr ähneln, zeichnen sich andere Modelle durch ein besonders massives Gehäuse aus. Damit die Smartwatch auch verschiedenen Witterungsbedingungen standhält, sollte sie zudem staub- und wasserfest sein. Fitnesstracker mit der IP-Schutzklasse IPX7 verfügen über den richtigen Spritzwasserschutz und können daher auch bei Regen genutzt werden. Ambitionierte Schwimmer sollten hingegen auf eine passende Schwimmuhr zurückgreifen, da diese eine höhere Wasserdichte aufweist. Das Armband einer Smartwatch sollte idealerweise aus hautfreundlichem Kautschuk oder Silikon gefertigt sein, damit ein hoher Tragekomfort gewährleistet wird. Sofern der Fitnesstracker von mehreren Personen genutzt wird, ist zudem ein größenverstellbares Armband unverzichtbar.

Fazit: Ein genauer Vergleich der einzelnen Smartwatches lohnt sich

Das Angebot moderner Smartwatches ist groß, sodass Sie sich viel Zeit bei der Wahl des passenden Modells nehmen sollten. Zudem ist es sinnvoll, die eigenen Ansprüche genau zu definieren, um den idealen Fitnesstracker für das gewünschte Einsatzgebiet zu finden.

Gesunde Ernährung – darauf müssen Sie achten

Eine gesunde Ernährung ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für die Seele. Das innere Wohlbefinden kann sich durch die Aufnahme von Vitaminen steigern und auch die Entlastung des Körpers wirkt sich positiv auf den eigenen Gemütszustand aus. Insbesondere in Zeiten von Covid-19 wird für immer mehr Personen die Stärkung der eigenen Abwehrkräfte ein zentrales Thema. Das Immunsystem lässt sich am besten durch die Ernährung boosten. Doch welche Nährstoffe sind eigentlich wichtig und welche Funktionen erfüllen sie? 

Vitamine für die Abwehrkräfte

Insgesamt gibt es dreizehn Vitamine, die unser Körper aufnehmen und verarbeiten kann. Das Vitamin A fängt freie Radikale, ist aber insbesondere für die Steigerung des Sehvermögens bekannt und wird daher auch als „Augenvitamin“ bezeichnet. Vitamin A ist unter anderem ein Bestandteil des Sehpigments Rhodopsin, genauer gesagt ein Protein, das es ermöglicht, bei schlechten Lichtverhältnissen zu sehen. Eine Vitamin A-reiche Ernährung kann zudem Augenkrankheiten (z. B. Grauer Star) vorbeugen. Vitamin A ist unter anderem in Eiern, Karotten und Aprikosen enthalten. 

Vitamin C gehört eindeutig zu den bekanntesten Vitaminen. Es fängt ebenfalls freie Radikale und stärkt das Bindegewebe sowie das Immunsystem. Eine antioxidative Wirkung hat auch das Vitamin E, das zudem Gewebeschäden reduzieren kann. Vitamin E ist beispielsweise in Cannabissamen enthalten. 

Neben Vitamin A und C gibt es natürlich noch viele weitere Vitamine.

Ballaststoffe für eine gute Verdauung

Ein besonders guter Energielieferant sind Ballaststoffe. Sie kurbeln den Stoffwechsel an, fördern die Verdauung, senken den Cholesterinspiegel und lassen den Blutzuckerspiegel langsamer ansteigen. Ballaststoffe sind zudem für ihren stark sättigenden Effekt bekannt. Haferflocken, Nüsse, Vollkornprodukte und viele weitere Lebensmittel haben einen hohen Ballaststoffanteil. Wichtig zu wissen ist, dass Ballaststoffe in Maßen konsumiert werden sollten. Aufgrund der hohen Energiedichte haben die Lebensmittel oftmals auch eine hohe Kalorienanzahl. Trotzdem können Ballaststoffen dabei helfen, ein paar Kilos zu verlieren und dem Wunschgewicht näherzukommen. 

Bei der Wahl der Kohlenhydrate, die zu sich genommen werden, sollte daher stets darauf geachtet werden, dass diese einen hohen Ballaststoffanteil aufweisen. Weizenprodukte sollten in diesem Sinne durch Vollkornprodukte ersetzt werden. 

Fettsäuren als Schutzmantel 

Der Verzehr von Lebensmitteln, die ungesättigte Fettsäuren enthalten, ist wichtig. Der Körper kann bestimmte lebensnotwendige Fettsäuren nicht selbst produzieren, weshalb sie über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Fettsäuren sind ein wichtiger Bestandteil der Zellmembran.

Bei der Ernährung muss zwischen gesättigten und ungesättigten Fettsäuren unterschieden werden. Ungesättigte Fettsäuren werden gerne auch als „gesunde“ Fette bezeichnet, die dem Körper dienlich sind, während gesättigte Fettsäuren kaum eine Wirkung haben und sich letztendlich nur auf der Waage bemerkbar machen. Eine essenzielle ungesättigte Fettsäure ist beispielsweise die alpha-Linolsäure – eher bekannt als Omega-3 –, die wir beim Verzehr von Fisch aufnehmen. 

Proteinreiche Ernährung für die Funktionsfähigkeit des Körpers

Eiweißhaltige Lebensmittel wie Eier, Milch, Joghurt und weitere tierische Milchprodukte stehen nicht umsonst auf dem Speiseplan. Sportler nehmen besonders viele Eiweiße zu sich, um den Muskelaufbau zu fördern – doch eine proteinreiche Ernährung hat auch noch andere Vorteile. So bauen Proteine nicht nur Muskeln auf, sondern sie sind auch für die Knochenbildung, den Aufbau von Organen sowie für die Knorpelbildung zuständig. 

Kleiner Tipp: Auch für schönes Haar und starke Nägel sind Eiweiße super. 

Veganer müssen natürlich nicht auf Eiweiße verzichten. Es gibt genügend pflanzliche Eiweißquellen, die in den Speiseplan integriert werden können: 

  • Linsen 
  • Bohnen 
  • Quinoa
  • Sojaprodukte
  • Nüsse
  • Chia- und Cannabissamen 
  • Spinat
  • Brokkoli
  • u.v.m.

Fazit 

Eine gesunde Ernährungsweise ist somit leicht umzusetzen und erfordert kein Schwarz-Weiß-Denken. Je bunter der Teller aussieht, desto gesünder ist wahrscheinlich auch die Nahrung, die zu sich genommen wird. Nur Proteine, nur Kohlenhydrate oder nur Vitamine zu verzehren, macht somit keinen Sinn. Ein Mix aus allem ist die Lösung. 

 

Die Zähne, unser Aushängeschild: Darum lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung

Unsere Zähne sind unser Aushängeschild, eines der ersten Dinge, die andere Menschen an uns sehen. Je gepflegter sie sind, desto positiver ist der erste Eindruck, den wir hinterlassen. Gleichzeitig lässt uns ein schönes Gebiss selbstbewusst wirken. Mit guten Zähnen lächelt es sich einfach leichter und dem offenen Auftreten steht nichts im Weg. Doch wenn Löcher und kaputter Zahnschmelz die Kauleiste zieren, vermeidet man es, frei zu lachen. Man fristet sein Dasein verhalten und im schlimmsten Fall sogar unter Schmerzen.

Es gibt zahlreiche Gründe dafür, warum Menschen den Zahnarzt meiden. Angstpatienten fürchten beispielsweise die Behandlung, anderen Menschen fehlt schlichtweg das nötige Kleingeld – so klein sind die Beträge, die für Zahnerhalt und Zahnersatz fällig werden, nämlich nicht. Die Ergo Direkt Zahn ist eine Zahnzusatzversicherung, die Patienten die finanzielle Last der Zahnbehandlung erträglicher macht und somit eine Investition in ein zufriedenes und schmerzarmes Leben ist.

So funktionieren Zahnzusatzversicherungen

Hierzulande hat man das Glück, dass Krankenkassen einige Behandlungen übernehmen. Doch regelmäßig nehmen auch diese Streichungen von Leistungen vor, was dazu führt, dass immer mehr Menschen die Therapie aus eigener Tasche finanzieren müssen. Gleichzeitig führt der ungesunde Lebensstil mit seiner zuckerreichen Ernährung dazu, dass Karies immer häufiger wird. Schon bei kleinen Kindern stellen Zahnärzte zunehmende Probleme fest, darunter auch Schmelzdefekte, die immer früher zu Kronen, Wurzelbehandlungen und Zahnsanierungen führen. Die Nachfrage nach Zahnersatz steigt also und zieht sich durch alle Gesellschaftsschichten.

Wohlhabende Menschen verfügen über die finanziellen Mittel, den Zahnersatz zu bezahlen. Geringverdienern, Rentnern oder Alleinerziehenden bleibt dies oft verwehrt. Am meisten schlägt dabei der Zahnersatz, also das Setzen von Kronen, Brücken oder eines komplett neuen Gebisses zu Buche. Drei- bis vierstellige Beträge sind keine Seltenheit.

Genau für diese Fälle haben Versicherungsanbieter die Zahnzusatzversicherungen ins Leben gerufen. Diese steigen da ein, wo die gesetzliche Krankenkasse an ihre Grenzen stößt, nämlich wenn es darum geht, die Restbeträge zu begleichen, die von der Krankenversicherung nicht gedeckt werden.

Augen auf bei der Tarifwahl

Zahnzusatzversicherung ist nicht gleich Zahnzusatzversicherung. Wer sich für Zahnerhalt oder -ersatz versichern möchte, sollte daher genauer hinsehen.

Zahnversicherung Direkt ohne Wartezeit

Die Ergo Direkt Zahnversicherung gehört zu den wenigen Policen auf dem Markt, die Versicherungsschutz ohne Wartezeit bei Zahnersatz anbieten. Dabei trägt sie in der Regel 100 % von dem Satz, den auch die gesetzliche Krankenkasse übernimmt. Somit verdoppelt sich für Patienten, die eilig Zahnersatz benötigen, der Anteil, der bezahlt wird. Dadurch schrumpft der Eigenanteil beträchtlich. Nachdem der Patient die Zahnarztrechnung erhält, reicht er diese bei der Ergo ein. Nach der Prüfung der Forderung überweist diese dem Patienten dann genau den Betrag, den auch die Kasse beigesteuert hat. Vor allem bei dringend nötigen Behandlungen lohnt sich diese kostengünstige Versicherung.

Wohlfühlpaket im Bereich Zahnzusatz

Wer mehr Leistung möchte, muss tiefer in die Tasche greifen. Schon vor Abschluss der Versicherung muss der Patient sein Alter angeben und vorhandene Zahnlücken anmelden. Diese können dann gegen einen Aufpreis mitversichert werden. Das bedeutet, die Zusatzversicherung übernimmt einen beträchtlichen Prozentsatz, falls die Lücke durch Zahnersatz gefüllt wird. Andere Anbieter versichern vorhandene Lücken nicht mit.

Je nach Alter und Anzahl der Zahnlücken steigt der Preis für den jeweiligen Tarif stark an. Wer solch eine Versicherung in Anspruch nehmen möchte, sollte dies also früh tun – im besten Fall bevor Probleme an den Zähnen auftreten. So zahlt man zwar länger, hat aber mehr Chancen auf Kostenübernahme. Die Krux an diesen Wohlfühlpaketen ist die lange Wartezeit: Kosten werden erst dann tarifgemäß übernommen, wenn man sechs oder zwölf Monate versichert war. Ist anzunehmen, dass ein ersetzter Zahn schon lange kaputt war, kann die Versicherung die Leistung verwehren.

Nie ohne Zähne, nie ohne Zahnzusatzversicherung

Welche Option die beste ist, ist eine Frage der persönlichen Situation. Wer immer wieder Probleme mit dem Gebiss hat, kann sogar über eine Kombination beider Tarifarten nachdenken. So können eilige Schäden schnell behandelt werden, während die große Police in der Zukunft eingreifen kann. Wer weiß, wie viel Zahnsanierung kosten kann, denkt wahrscheinlich nicht zweimal über den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung – also bitte lächeln!

Wassergrill vs. Kohlegrill

Nicht nur in Corona-Zeiten sollte die Gesundheit an erster Stelle stehen. Auch beim Grillen ist einiges zu beachten, um die eigene Gesundheit nicht zu gefährden: Dies gilt sowohl für das Grillen im Privathaushalt als auch in einer Gastronomie. Worauf Sie beim Grillen achten sollten und warum ein Wassergrill eine gute Alternative zum Kohlegrill ist, erfahren Sie hier. 

Was ist ein Wassergrill?

Ein Wassergrill wird mit Strom betrieben und der Rost ist eine Besonderheit: Anders als bei einem herkömmlichen Kohlegrill ist der Rost hohl, da Wasser durch die einzelnen Röhrchen geleitet wird. Somit erhitzt sich der Rost durch die Elektrizität und gleichzeitig hat das Wasser einen kühlenden Effekt, wodurch das Grillgut nicht verbrennt. 

Zudem befindet sich unter dem Rost keine Kohle, sondern ein Wasserbecken. 

Warum ist ein Wassergrill eine bessere Grillvariante?

Ein Wassergrill ist deutlich umweltfreundlicher als ein Kohlegrill. Durch die elektronische Beheizung wird weniger CO2 ausgestoßen, wodurch die Zubereitung des Grillguts klimaneutraler erfolgt. 

Zudem ist auch der Schadstoffausstoß geringer. Bei einem Kohlegrill wird die Kohle durch Funkenschläge und Windböen aufgeschleudert. In diesem Zuge gelangen die schädlichen Kohlereste in die Luft und setzen sich in der Umwelt ab.

Bei einem Wassergrill ist das anders. Zum einen wird nicht mit Kohle geheizt und zum anderen liegt der Schadstoffausstoß bei (fast) null. Schadstoffe, die sich beim Grillen absetzen, gelange nämlich nicht in die Umwelt, sondern fallen in das Wasserbecken unter dem Rost. In diesem verklumpen die Partikel automatisch, wodurch sie nicht mehr herumgewirbelt werden können.

Ein Wassergrill hat noch weitere gesundheitliche Vorteile gegenüber einem Kohlegrill: Gerade in der Corona-Zeit schützen wir uns mit Schutzmasken und verhindern so, dass gefährliche Partikel in unsere Atemwege eintreten. Doch genau das passiert beim Grillen. Zudem essen die meisten verbranntes Grillgut in vielen Fällen trotzdem. Aber diese schwarzen Stellen sind krebserregend. Mit einem Wassergrill sind Sie beim Grillen auf der sicheren Seite. Durch das Wasser, dass durch die Röhrchen fließt, brennt das Essen nicht an und das Fleisch bleibt gesund, zart und saftig. 

Was kann man auf einem Wassergrill zubereiten?

Auf einem Wassergrill können Sie leckeres Grillgut zubereiten. Sowohl Fisch- als auch Fleischspeisen bieten sich an. Doch auch Gemüse, exotisches Obst und Käse dürfen gerne auf dem Wassergrill gegart oder gegrillt werden. Übrigens können Sie auf einem Wassergrill auch noch tolle andere Speisen zubereiten. Mit einem Aufsatz ist es zudem möglich, Crêpes, Pancakes, Omelettes und andere Süßspeisen wie Waffeln zuzubereiten. Ein echtes Multifunktionsgerät!

Wassergrill: Privatgebrauch vs. Gastronomiebedarf 

Und für welchen Gebrauch lohnt sich nun ein solcher Wassergrill? Dieser ist sowohl für Privathaushalte aus auch Restaurants sehr gut geeignet. Kleine Modelle finden in ein bis zwei Personenhaushalte Platz und in der Gastronomie lohnt sich die Investition in einen größeren, professionellen Wassergrill. Im Zuge der nächsten Investition in diverse Großküchentechnik können sich Restaurantbesitzer die Anschaffung eines Wassergrills einmal überlegen. Die Vorteile sind jedenfalls zahlreich. Leckere Speisen gelingen sowohl Profi- als auch Hobby-Köchen im eigenen Garten garantiert. 

Investition in einen Wassergrill

Ein Wassergrill ist somit eine tolle Anschaffung für den Privathaushalt und für Restaurants zugleich. Die Variation der Speisen ist riesig und auch die Umwelt sowie die eigene Gesundheit danken es Ihnen, dass Sie sich für einen Wassergrill entschieden haben und somit die Entscheidung gegen einen Kohlegrill gefallen ist. Die Investition selbst ist meist nicht einmal groß. Einen Wassergrill können Sie bereits für kleines Geld kaufen und nutzen. Achten Sie nur immer darauf, dass Sie auch einen passenden Stromanschluss parat haben. Ohne Strom können Sie das leckere Grillgut leider nicht zubereiten. 

Fazit 

Mit einem Wassergrill entscheiden Sie sich für die Zukunft des Grillens und können sowohl herzhafte als auch süße Speisen in kürzester Zeit zubereiten. 

Sicher durch die Krise – die passende Schutzmaske finden

Was wir bisher nur aus Asien kannten, wird nun auch hierzulande Alltag. Die Maskenpflicht, welche die Regierung im Rahmen der Corona Pandemie ausgesprochen hat, macht den Mundschutz nun zu einem notwendigen Accessoire. Neben Einweghandschuhen und Kontaktbeschränkungen gehört das Bedecken von Mund und Nase jetzt einfach dazu.

Das Nutzen einer Mund Nasen Bedeckung soll den Träger in alltäglichen Situationen vor einer Infektion mit COVID-19 schützen. Doch Atemschutz ist nicht gleich Atemschutz. Zahlreiche Modelle gibt es auch dem Markt. Wer aus dem medizinischen Bereich stammt und mit einer Schutzmaske Erfahrung hat, weiß in der Regel, worauf man dabei achten muss. Doch auch für Laien in diesem Bereich ist es nun wichtig, sich zu informieren, um sich erfolgreich vor einer Ansteckung mit Corona zu schützen.

So funktionieren Atemschutzmasken

Die grundlegende Idee eines Mundschutzes ist es, den Träger vor einer Tröpfcheninfektion zu bewahren. Wer unwissentlich einen Virus in sich trägt und sich in öffentlichen Räumen wie Bussen oder Geschäften aufhält, kann nicht immer garantieren, keine Viren an andere abzugeben. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass jeder Bürger in solchen Situationen eine Mund Nasen Bedeckung trägt. Sollten Viren in kleinen Speicherpartikeln in der Luft zirkulieren, verhindern die Masken, dass Menschen im gleichen Raum diese Partikel einatmen. So soll die hohe Ansteckungsgefahr des Corona Virus erfolgreich verringert werden.

Während Baumwollmasken, die viele Menschen jetzt nutzen, hauptsächlich den Träger schützen, können medizinische Masken mit Filterfunktion gemäß FFP2 oder FFP3 auch andere Menschen schützen, indem sie die Luft filtern, die der Träger ausatmet.

Unterschiede zwischen medizinischen Atemschützen und Baumwollmasken

Medizinische Schutzmasken werden auch gerne Operationsmasken genannt. Dies liegt daran, dass sie meist in Krankenhäusern verwendet werden, wenn das Personal am Patienten arbeitet. Um sich selbst und andere Patienten vor einer Querinfektion zu bewahren, tragen die Mitarbeiter Masken mit Filterfunktion. Häufig sind das die weißen oder grünen Masken, die entweder mit Hilfe eines Vliesstoffes in der Mitte oder durch eine spezielle Faltung Viren aus der Luft herausfiltern können.

Doch im Umgang mit hochinfektiösen Corona Patienten reicht eine herkömmliche Maske nicht aus. Um sicherzugehen, dass keine Übertragung des gefährlichen Virus stattfindet, muss Krankenhauspersonal auf Mundschutzmasken mit speziellen Filtersystemen zurückgreifen. Die FFP2- und FFP3-Masken verfügen über ein Ventil, das auch die Ausatem-Luft des Trägers filtert und somit keine eventuellen Erreger des Trägers übertragen kann. Zudem schützen die Corona-Masken auch vor Giftstoffen in der Luft und sind deshalb für den Katastrophenfall gedacht.

In den letzten Monaten gab es, was Schutzausrüstung für Krankenhaus- und Pflegepersonal betrifft, schwere Lieferengpässe. Durch alternative Beschaffungswege hat sich die Situation zwar gebessert, aber dennoch sollten medizinische Atemschutzmasken dennoch Mitarbeitern im Gesundheitswesen vorbehalten sein. Für die Arbeit am Patienten sind diese Masken derzeit unerlässlich.

Baumwollmasken hingegen schützen hauptsächlich den Träger der Maske. Das Prinzip der Solidarität im Kampf gegen Corona und die Maskenpflicht sorgen dafür, dass jede Person sich in öffentlichen Räumen selbst schützt, was bei der richtigen Handhabung eines Mundschutzes auch sehr effektiv ist. Allergiker oder chronische kranke Menschen, die der Risikogruppe angehören, sollten aber dennoch das Tragen einer medizinischen Einwegmaske

Medizinische Masken nennt man in der Fachsprache MNS, also Mund Nasen Schutz, während die Masken für Privatpersonen in der Regel als MNB, Mund Nasen Bedeckung, bezeichnet werden.

Die richtige Handhabung einer Schutzmaske

Bisher waren Mundschutzmasken nur Bestandteil von Pflegeberufen. Während Krankenschwester oder Ärzte den richtigen Umgang mit einer Maske in der Ausbildung gelernt haben, wissen andere Menschen nicht viel darüber und sind nachlässig, was die richtige Nutzung angeht.

Doch es ist essentiell für den Schutz vor einer Ansteckung mit Corona, dass die Maske korrekt verwendet wird.

Regelmäßiges Waschen

Nach jedem Gebrauch sollte man die Schutzmaske in einem verschließbaren Plastikbeutel verstauen und sie daheim bei 60 Grad oder mehr waschen. Nur so werden Viren und Bakterien im Stoff abgetötet.

Richtiges Anziehen

Beim Anlegen der Maske ist darauf zu achten, dass man nur die Bänder, nicht die Bedeckung selbst berührt. Zudem sollte der Mundschutz ordentlich über Mund und Nase abschließen. Bei Durchfeuchtung muss die Maske gewechselt werden.

Wenn hinter dem Schwitzen eine Krankheit steckt

Schweißperlen auf der Stirn, große nasse Flecken unter den Achseln, feuchte Hände und Füße, schweißgebadet in der Nacht? Schwitzen gehört eigentlich zu den natürlichen Prozessen des Körpers und ist wichtig für die Gesundheit. Doch zu viel des Guten, ist leider nicht wirklich immer gut. In manchen Fällen entpuppt sich das Schwitzen als Krankheit. Was kann hinter übermäßigem Schwitzen stecken? Welche Behandlungsmethoden gibt es?

Warum ist Schwitzen gesund?

Der menschliche Körper ist mit über 2 Millionen Schweißdrüsen versehen. Schwitzen ist beim Menschen also vorprogrammiert. Warum? Aus zwei wichtigen Gründen.

Zum einen spielt es eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Körpertemperatur. Das Schwitzen könnte also als eine Art Klimaanlage angesehen werden, die dafür sorgt, dass die Körpertemperatur stetig bei 37 Grad bleibt. Sobald es an warmen Sommertagen oder beim Sport die 37 Grad zu übersteigen droht, wird im Zwischenhirn die Information an die Nervenbahn in der Haut mit dem Befehl zum Abkühlen geschickt. Die „Schleusen“ öffnen sich und der Schweiß fließt.

Zum anderen beeinflusst das Schwitzen auch unsere Gesundheit. Durch den Vorgang wird der Körper von Stoffwechselschlacken und Giftstoffen gereinigt. Diese werden über die Haut ausgewaschen. Daher ist das Schwitzen ein wichtiges Element bei dem Reinigungsvorgang des Körpers.

Es ist daher gesund, öfters ins Schwitzen zu kommen. Sport und ein regelmäßiges Fitnesstraining sind eine gute Hilfe dabei.

Starkes Schwitzen – was ist die Ursache?

Wer stark schwitzt, muss nicht unbedingt krank sein. Manche Menschen neigen einfach zu einer verstärkten Schweißproduktion. Ursachen für verstärktes Schwitzen und Schweißausbrüche können auch Begleiterscheinungen bei folgenden Gegebenheiten sein:

  • Nervosität
  • Wechseljahre
  • Schwangerschaft und Wochenbett
  • Nebenwirkung von Medikamenten
  • Drogen- und Alkoholabhängigkeit

Allerdings ist der Übergang zu krankhaften Schwitzen oft fließend. Es kann nicht pauschal gesagt werden, wann Schwitzen als Krankheit gilt und wann nicht, da der Körper eines jeden sich doch unterscheidet. Wer stark schwitzt, kann dies möglicherweise mit einigen Hausmitteln und Tipps sogar selbst in den Griff bekommen.

Schwitzen als Anzeichen einer Krankheit

Nichtsdestotrotz kann hinter der erhöhten Schweißproduktion ein Anzeichen einer Erkrankung stecken. Leiden wie Parkinson, Unterzucker bei Diabetes, eine Schilddrüsenüberfunktion oder Mangelernährung können ein starkes Transpirieren verursachen.

Liegt eine Fehlfunktion des Schwitzens vor, spricht der Mediziner von Hyperhidrose oder Hyperhidrosis. Diese lässt sich in eine primäre und sekundäre Form unterteilen. Erstere gilt als idiopathische Hyperhidrosis und tritt vergleichsweise deutlich häufiger auf. Sie erscheint in der Pubertät und begleitet die Betroffenen das ganze Leben. Ausgelöst wird das verstärkte Schwitzen durch Nervosität, Aufregung oder ähnliche seelische Anspannungen. Ein schwerwiegendes Körperleiden liegt hier jedoch nicht vor.

Bei der sekundären Hyperhidrose steckt hinter dem Schwitzen eine Erkrankung. Infektionen wie Malaria oder Grippe, Tumore wie Lymphdrüsenkrebs oder Leukämie, Stoffwechselerkrankungen, hormonelle Störungen oder neurologische Erkrankungen verursachen ein vermehrtes Schwitzen – auch Nachtschweiß.

Austretender Schweiß ist zudem geruchlos. Der Geruch bildet sich erst, wenn Bakterien ihn verarbeiten. Wird das Schwitzen jedoch gleich mit einem käsigen, muffigen oder ranzigen Geruch begleitet, handelt es sich möglicherweise um eine Bromhidrose.

Schwitzen als Krankheit – was tun?

Wer mit natürlichen Mitteln oder sonstigen Tipps gegen starkes Schwitzen nicht erfolgreich war und aufgrund plötzlich auftretender Symptome das Schwitzen als Krankheit abstempelt, sollte sich an einen Arzt wenden. Dieser ermittelt zusammen mit dem Betroffenen die Ursache für das Leiden und empfiehlt passende Behandlungen oder Therapien.

Häufig wird eine Behandlung oder Therapie, wie die folgenden empfohlen:

  • Leitungswasser-Iontophorese: bei Schweißfüßen und Händen, mit Wasserbädern oder feuchten Elektroden werden die betroffenen Zonen mit schwachem Strom behandelt
  • Schweißhemmer, Antitranspirantien: beinhalten Metallsalze wie Aluminiumsalze
  • Botulinumtoxin: Botox wird in die Handflächen oder in Achselhöhle injiziert und blockiert damit die Schweißabsonderung
  • Medikamente: Antihidrotika bei übermäßigem Schwitzen durch primäre Hyperhidrose oder Psychopharmaka, Sedativa und Ähnliches bei psychischen Hintergründen
  • Operative Verfahren: Herausschneiden oder Auskratzen der Schweißdrüsen