Darauf sollten Sie beim Kauf einer Smartwatch achten

Smartwatches erweisen sich als funktionale Gadgets und ermöglichen eine genaue Dokumentation vielfältiger Gesundheitsdaten. Dank ihrer robusten sowie kompakten Bauweise lässt sich eine Smartwatch zudem auch im Alltag als stylishes Accessoire nutzen. Wir gehen heute auf die wichtigsten Vorteile moderner Fitnesstracker ein und verraten Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten.

Smartwatches unterstützen nachweislich das Training

Bei einer Smartwatch handelt es sich um eine Armbanduhr mit einem integrierten Computer. Durch ihr stabilen sowie wasserfesten Gehäuse sind Fitnessuhren für verschiedene Sportarten geeignet und ermöglichen ein umfassendes Fitness-Tracking. Zudem verfügen hochwertige Modelle über einen zusätzlichen GPS-Tracker, eine eingebaute Weckfunktion sowie eine detaillierte Wetteranzeige. Da eine Smartwatch in der Regel via Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt wird, können Sie auch während des Trainings mitunter Nachrichten sowie SMS empfangen, Ihre Playlist abrufen sowie auch Anrufe entgegennehmen.

Fitnesstracker lassen sich für diverse Sportarten nutzen und dokumentieren während des Trainings die Herzfrequenz, die verbrauchten Kalorien, die Schrittanzahl sowie die zurückgelegte Distanz. Die gesammelten Daten lassen sich bei Bedarf direkt über die Smartwatch sowie auch über die dazugehörige App abrufen und visualisieren. Demnach behalten Sie Ihren Trainingsstatus stets im Blick und können Ihre sportlichen Erfolge sogar auf sozialen Medien teilen. Da sich die neuesten Fitnessuhren mittlerweile als wahrhaftige Multimediacenter erweisen, lassen sie sich auch mit dem Sprachassistenten bedienen sowie für die kontaktlose Bezahlung nutzen. Welchen Produktmerkmalen Sie beim Kauf Ihres Fitnesstrackers eine besondere Aufmerksamkeit schenken sollten, können Sie in den folgenden Zeilen nachlesen.

Das Display sowie die Funktionsvielfalt

Damit Sie alle wichtigen Fitnessdaten sofort überblicken können, sollte die Smartwatch mit einem hochwertigen sowie robusten Display ausgestattet sein. Insbesondere Modelle mit einem sogenannten AMOLED-Display überzeugen durch eine besondere Kontrastschärfe und ermöglichen auch bei starkem Lichteinfall eine sehr gute Ablesbarkeit sämtlicher Werte. Die beste Auflösung bieten Ihnen zudem Fitnesstracker mit einer Pixeldichte von 360 × 360 Pixeln. Dies konnte in einem Smartwatch Test gezeigt werden. Smartwatches überzeugen zudem durch immer neue technische Features und dienen daher mittlerweile als praktische Alltagshelfer. Sofern Sie lediglich Ihr Training protokollieren möchten, reicht ein einfacher Fitnesstracker gänzlich aus. Alternativ stehen Ihnen innovative Smartwatches mit zusätzlichem Schlaftracker, integrierter Bezahlfunktion sowie einem praktischen GPS-Sender zur Verfügung.

Die Speicherkapazität

Wenn Sie verschiedene Daten mit Ihrem Fitnesstracker verwalten wollen, so sollte das jeweilige Modell auch eine ausreichende Speicherkapazität aufweisen. Grundsätzlich rangiert die Speichergröße von Smartwatches zwischen 200 Megabyte bis hin zu vier Gigabyte, sodass Sie für jedes Einsatzgebiet das passende Gerät finden. Sofern Sie nicht nur Ihre Gesundheitsdaten, sondern zudem auch Fotos und Musik über Ihren Fitnesstracker abrufen möchten, sollten Sie ein Gerät mit einem Speicher von mindestens zwei Gigabyte wählen. Sollten Sie viel Wert auf ein umfassendes Training legen, dann muss natürlich auch der Akku der Smartwatch Ihren Ansprüchen gerecht werden. Besonders hochwertige Modelle schlagen mit einer Akkulaufzeit von mehr als achtundvierzig Stunden zu Buche, sodass Sie nicht täglich zum Ladekabel greifen müssen.

Die Verarbeitung und das Design

Smartwatches können Sie sowohl beim Sport als auch im Alltag einsetzen, sodass auch die Bauweise der einzelnen Modelle variieren kann. Während Hybrid-Smartwatches in optischer Hinsicht einer normalen Armbanduhr ähneln, zeichnen sich andere Modelle durch ein besonders massives Gehäuse aus. Damit die Smartwatch auch verschiedenen Witterungsbedingungen standhält, sollte sie zudem staub- und wasserfest sein. Fitnesstracker mit der IP-Schutzklasse IPX7 verfügen über den richtigen Spritzwasserschutz und können daher auch bei Regen genutzt werden. Ambitionierte Schwimmer sollten hingegen auf eine passende Schwimmuhr zurückgreifen, da diese eine höhere Wasserdichte aufweist. Das Armband einer Smartwatch sollte idealerweise aus hautfreundlichem Kautschuk oder Silikon gefertigt sein, damit ein hoher Tragekomfort gewährleistet wird. Sofern der Fitnesstracker von mehreren Personen genutzt wird, ist zudem ein größenverstellbares Armband unverzichtbar.

Fazit: Ein genauer Vergleich der einzelnen Smartwatches lohnt sich

Das Angebot moderner Smartwatches ist groß, sodass Sie sich viel Zeit bei der Wahl des passenden Modells nehmen sollten. Zudem ist es sinnvoll, die eigenen Ansprüche genau zu definieren, um den idealen Fitnesstracker für das gewünschte Einsatzgebiet zu finden.